Blog; Eat, letters and deco

BELINDA‘S KLEINE BROT-WERKSTATT


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Mhmmm….es geht nichts über den wunderbaren Duft der in der Backstube schwebt, wenn es nach frischgebackenem Brot riecht! Ich muss mich jedesmal beherrschen, die Verlockung ist so gross in einer traditionellen Bäckerei liegt soviel Feines in der Ablage. Da kann ich unmöglich wiederstehen.

Leider ist es ein Glücksfall, wenn im Dorf oder in nahegelegenem Ort eine solche noch zu finden ist. Viel zu oft wird auf vorgefertigte Teiglinge und industriell hergestellte Backwaren zurückgegriffen. Und die grundlegenden Werte des Handwerkes bleibt auf der Strecke. Ihr gebt mir bestimmt recht, richtig gute Brote die auch noch nach zwei Tagen außen knusprig sind und nicht austrocknen, sind eine Seltenheit. Das Brot wird mehrmals am Tag frisch aufgebacken angeboten, aber dann muss es subito, am liebsten noch warm aufgegessen werden. Denn nach  kurzer Zeit schmecken sie zäh, trocken und nach meinem Geschmack einfach nicht mehr fein.

Meine Botschaft dazu; …einfach Selberbacken!

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Brot, kleine Semmeli und schmackhafte Hefegebäcke sind keine Hexerei und man braucht kein großes Fingerspitzengefühl. Einzig wichtig, sich Musse geben und dem Teig seine Zeit lassen um schön zu wachsen!

Also, schnell die Schürze umbinden, die Musik lauter drehen und sich für einige Stunden in die hauseigene Back-Werkstatt verabschieden. Für mich gar keine Strafe, noch so gerne ziehe ich mich in mein Lieblingsrefugium zurück. Die Hefe auflösen, alle Zutaten abmessen und schon rattert die Küchenmaschine. Der klebrige Teig wird vorübergehend zur Ruh gezwungen mit Hilfe eines feuchten Tuches, damit er in den Himmel wachsen kann. Ok, das ist jetzt etwas übertrieben, ein schöner Gupf über den Schüsselrand reicht vollumfänglich!

Schon kann man sich dem Formen widmen, etwas Mehl in den Händen zerklatschen (da und dort weisse Rückstände im Gesicht sind erlaubt, zeigt ja schliesslich den vollen Einsatz der Hobbybrotbäcker/ innen)! Welch Freude, wenn die ersten Brötchen auf dem Blech warten um eine gesunde Bräune zu erhalten. Schon bald verschwinden sie in den Backofen und verbreiten – eben– diesen unwiederstehlichen Geruch in der kleinen, vorübergehenden Brotbackstube der heimischen Küche!

Das Beste daran, bäckt man gleich mehrere Brote und Brötchen gibts wieder Nahrung für den Bauch des Tiefkühlers und für uns ruck zuck eine leckere Begleitung zum Essen, ein tolles Sonntagsfrühstück oder einfach etwas Anständiges zwischendurch.

Probiert die feinen Semmeli, das Knebelbrot und die Sonntagsverführung, meine über alles geliebte Brioches aus, schnell werdet ihr endecken, dass es sich lohnt dafür in die Küche zu stehen. Es geht nichts über hausgemachtes Brot! (Rezepte dazu auf der Homeseite)

Alles Liebe und bis bald

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