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PARADIESISCHE KÖSTLICHKEITEN

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…der Alltag hat mich wieder!

Wie es eben so ist, nach den Ferien „darf“ man alles wieder auf Vordermann bringen. Berge von Wäsche erwartet einem und das eigene Heim verdient als Willkommensgruss erst einmal eine Putzinvasion von oben bis unten, damit man sich in den eigenen vier Wänden wieder wohlfühlt.

Dann schwinge ich eben den Staubwedel und schwelge dabei immer noch einwenig in den unvergesslichen, wunderschönen Momenten, die ich erleben durfte. Es war grandios im besuchten Südafrika und einfach voll von paradiesischen Köstlichkeiten!

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Ich habe noch nie so eine unverkrampfte, selbstverständliche Harmonie auf den Tellern gesehen! Die einfachsten Gerichte werden mit Sorgfalt wunderschön angerichtet und obendrauf mit einem bezaubernden Lächeln serviert. Überall werden frische Kräuter und Blumen arrangiert und über Speisen gelegt. Sogar auf dem Kissen findet sich frischer Lavendel wieder, damit man schläft wie ein Herrgöttchen.

So wie ich dieses schöne Land kulinarisch erlebt habe, (glaube ich zumindest) kennen diese kein Industrie-Food. Alles ist hausgemacht, das Homemadebread kommt überall in absoluter Spitzenklasse daher. Und von den leckeren Desserts fang ich jetzt nicht auch noch an zu schwärmen, sonst läuft uns allen das Wasser im Mund zusammmen.

So ist es nicht verwunderlich, bin ich mit drei Kochbücher nach Hause zurück gekehrt! Schlimm nicht, ich hab ja fast keine…aber ich konnte nicht anders!!!

Ab und zu schaltete ich den Ferienmodus aus und meine gaumenzuständigen Hirnzellen kochten in Gedanken schon mal die zauberhaften Gerichte nach. Klar also, findet ihr in diesem Beitrag diese „gespeicherten“ Spezialitäten. Natürlich hab ich sie nach meinem Gusto noch etwas angepasst, habe aber versucht so authentisch wie ich sie schnabuliert habe, nachzumachen.

Es gibt heute für euch ein grilliertes Kapstadt-Pouletbrüstchen, belegt mit Jungsalat auf leicht mediterrane Art. Zum anderen eine geniale Kombination von einem geschichteten Gemüsetrio mit  Shrimps im Tempurateig auf einem Spiegel angerichtet und dazu ein supererfrischender Virgin Lemon-Mojito Drink. Dies ist aber nur den Teil, den ich nicht in den Kochbüchern gefunden habe, deshalb werde ich in einem späteren Beitrag bestimmt noch auf das ein und andere zurückgreifen. Meine Bettlektüre ist auf jeden Fall für die nächsten Tage gesichert und ich liebäugle schon auf einige die ich beim Durchblättern gesichtet habe…Wie tönt Chicken-Pie, Brownie Icecream oder Vanilla Cream-Cheesecake? Eben, was hab ich gesagt!!!

In meinem Herzen hat das wunderschöne und unvergessliche Südafrika ein reserviertes Plätzchen besetzt, dass gerne in Erinnerungen aufflammt…

Euch wünsche ich wunderbar, frühlingshafte Temperaturen, viel Spass und gutes Gelingen beim Ausprobieren meiner Rezepte und natürlich ein bisschen mitgebrachtes Afrika-Feeling!

Alles Liebe und bis bald

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LIEBE GRÜSSE…

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Heute, meine Lieben melde ich mich bei euch aus den Ferien…mein Herzallerliebster und ich haben ein besonderes Jubiläum zu feiern – und zwar- die silberne Hochzeit! Deshalb fällt dieser Beitrag etwas kürzer aus, als ihr es von mir gewohnt sind. Da mich aber nach der Giardina so viele anfragten nach dem Himbeer-Gugelhupf Rezept möchte ich euch nicht noch länger warten lassen…Ihr findet es wie immer auf der Home/Rezepte Seite, so riecht es schon bald richtig fein aus eurer Küche!

Dieser einfache, genussvolle Gugelhupf ist superschnell zubereitet und lässt sich sehr gut einfrieren. Als Variante könnt ihr auch Heidelbeeren oder gemischte Beeren verwenden. Entweder mit Puderzucker bestäuben oder für richtige Schleckmäuler passt auch weisse Schokoladenglasur, die ihr streifenartig darüber gebt.

So, nun verabschiede ich mich schon wieder von euch…Ich habe hier einige neue Köstlichkeiten genossen, die bestimmt den Weg in meinen Blog finden werden!

Ich freue mich schon darauf!

Von Herzen alles Liebe und bis bald

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SPARGELMANIA – ODER HALLO FRÜHLINGSGEFÜHLE

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Meine Frühlingsgefühle passen irgendwie gar nicht zum Wetter draussen – es flöckelt leise draussen…Wo ist der Frühling hingegangen? Meine Güte, ich war die ganze letzte Woche umgeben von blühenden Sträuchern, duftenden Blumen und Blätter die sich aus ihrem Winterschlaf kämpften! Alles in einer wunderbaren Blase gezaubert, zwar in einer überdimensionalen Halle, die beachtete man aber bald nicht mehr in dem schönen Blütenmeer. Genau, ich war an der Giardina, diesem wunderschönen Anlass an dem keine Mühe und Arbeit gescheut wird, um den Besuchern den Frühling täuschend echt zu zeigen. Die einzigartige Gartenausstellung der Schweiz die einem nach langen Wintertagen die Frühlingsgefühle mitten ins Herz treffen!

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Ich hatte an diesem bezaubernden Ort also die Gelegenheit in einer speziellen Küche meinen Blog zu präsentieren. Ich genoss es sehr mit Leuten in Kontakt zu treten und über meine Leidenschaft, das Kochen und Backen zu sinnieren…Schön auch, dass nun einige Leute die meiner Seite folgen, mich so mal gesehen haben und nun wissen wer hinter der doch recht anonymer Bloggerwelt steht!

Nun, da ich schon mal Frühlingsluft geschnuppert habe, halte ich auch daran fest! Kann es von mir aus draussen toben was das Zeug hält… bei mir ist und bleibt Frühlingsstimmung!

Ein schöner Frühlingsbote, ist der feine Spargel, der jetzt wieder überall erhältlich ist. Ich mag dieses feine Gemüse sehr gern, auch weil ihm eine reinigende Kraft für Geist und Körper nachgesagt wird. Man schätzt ja allerseits im Frühling die entschlackende Varianten, um wieder richtig fit und gesund in die sonnige Zeit zu starten. Die schweren, winterlichen Gerichte haben wir jetzt gehabt…

Ich überrasche euch mit einer leckeren Variante in Form eines lauwarmen Spargelsalat, den ihr entweder als Vorspeise geniessen könnt oder als Beilage zu einem guten Stück Fleisch und ein knuspriges, feines Brot dazu. Falls die kälteren Temperaturen noch ein bisschen anhalten, könnt ihr auf die sämige, wunderbare Suppe zurückgreifen. Aber nicht nur dann, ich liebe Spargel in der Suppenvariante sehr und ich finde sie passt hervorragend zum Startauftakt eines gemütlichen Menüs unter lieben Gästen.

So nun hoffe ich, dass die weissen, flockigen Punkte am Himmel bald verschwinden so dass wir die Frühlingsonne mit all ihren schönen Vorzügen geniessen können.

Alles Liebe und bis bald

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SCHOKOLADENSEITE

 

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Habt ihr auch eine Schokoladenseite?

Es gibt zwei Arten von dieser Redewendung, eine die sich auf ein gutes Bild von einem bezieht und das andere, dass ich meine… Die Schokoladenseite die in einem schlummert und den Verstand überlistet, unbedingt etwas Süsses haben zu müssen! Aber dem gebe ich doch noch so gerne nach! Nicht umsonst gilt Schokolade als Seelentröster, aber noch viel schöner ist diese Süssigkeit mit vollem Genuss im Munde zergehen zu lassen. Und wir Schweizer als Schokoladen-Land, haben das doch sowiso in unserem Schlemmerherzen, es geht nichts über ein feines oder zwei oder…Täfelchen Schokolade!

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Nicht zu verrachten sind natürlich auch die vielen, leckeren Schokoladendesserts die uns zum Verführen einladen. Jeder kennt das warme Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern. Ich würde sogar behaupten, dass dies in Restaurants der absolute Kassenschlager ist, was die Dessertvariation anbelangt. Und ohne den krönenden Abschluss bei einem schönen Dinner fehlt doch ein wichtiger Bestandteil. Bei mir auf jeden Fall, ich bin halt sowiso ein Liebhaberin der süssen Genüsse. Ausserdem haben wir noch etwas Zeit unsere Bikiniform in Schwung zu bringen. Über die kalten Wintermonate schadet ein wenig Hüftgold nie und man muss sich ja schließlich die langen, kalten Tage einwenig versüssen.

Deshalb habe ich eine geballte Ladung Schokolade bereit, um mit euch diesen Genuss zu zelebrieren. Erstens gibts es zartschmelzende Paves, mit einem gewissen Etwas, der euer Gaumen verwöhnt. Das Fleur de Sel verleiht ihm einen speziellen Charakter und verspricht Hochgenuss. Das Zweite gehört zu meinen Lieblingsrezepten; eine überaus gelungene Kombination aus Zimt, Kardamom und dunkler Schokolade verbunden zu einer warmen Trink-Köstlichkeit. Man könnte auch sagen eine nostalgische Art von selbstgemachter, heisser Schokolade geniessen. Würde sie heute erfunden, hiesse sie vielleicht Hot Chocolat-Relaxlatte oder ähnlich…

Die leckeren Paves sind schnell gemacht und halten im Kühlschrank bestimmt eine Woche, wenn sie überhaupt so lange überleben! Mit Liebe verpackt und ein Bändchen drum, sind sie auch ein passendes Mitbringsel zu Einladungen. Die warme Zimtschokolade passt zu dieser Zeit besonders gut, eignet sich aber auch eiskalt in der wärmeren Zeit als Stärkung, um die eigenen Batterien aufzuladen. Oder einfach um die Schokoladenlust zu stillen! (Man braucht ja schließlich nicht immer einen Grund). Auch sie eignet sich hervorragend mit den trockenen Zutaten und einer hübschen Rezeptanleitung, zum Verschenken. (Rezepte sind auf der Homeseite zu finden).

Geniesst eure „Schokoladenseite“ mit vollem Genuss und ohne Reue, dann schmeckt sie nämlich doppelt so gut…

Von Herzen alles Liebe und bis bald

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PS: Dieser Beitrag soll Sandra, die mir geschrieben hat hoffentlich besonders Freude bereiten. Da sie sich gewünscht hat, dass ich noch viele Geschenkideen aus der Küche in meinem Blog zeige…

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BELINDA‘S KLEINE BROT-WERKSTATT

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Mhmmm….es geht nichts über den wunderbaren Duft der in der Backstube schwebt, wenn es nach frischgebackenem Brot riecht! Ich muss mich jedesmal beherrschen, die Verlockung ist so gross in einer traditionellen Bäckerei liegt soviel Feines in der Ablage. Da kann ich unmöglich wiederstehen.

Leider ist es ein Glücksfall, wenn im Dorf oder in nahegelegenem Ort eine solche noch zu finden ist. Viel zu oft wird auf vorgefertigte Teiglinge und industriell hergestellte Backwaren zurückgegriffen. Und die grundlegenden Werte des Handwerkes bleibt auf der Strecke. Ihr gebt mir bestimmt recht, richtig gute Brote die auch noch nach zwei Tagen außen knusprig sind und nicht austrocknen, sind eine Seltenheit. Das Brot wird mehrmals am Tag frisch aufgebacken angeboten, aber dann muss es subito, am liebsten noch warm aufgegessen werden. Denn nach  kurzer Zeit schmecken sie zäh, trocken und nach meinem Geschmack einfach nicht mehr fein.

Meine Botschaft dazu; …einfach Selberbacken!

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Brot, kleine Semmeli und schmackhafte Hefegebäcke sind keine Hexerei und man braucht kein großes Fingerspitzengefühl. Einzig wichtig, sich Musse geben und dem Teig seine Zeit lassen um schön zu wachsen!

Also, schnell die Schürze umbinden, die Musik lauter drehen und sich für einige Stunden in die hauseigene Back-Werkstatt verabschieden. Für mich gar keine Strafe, noch so gerne ziehe ich mich in mein Lieblingsrefugium zurück. Die Hefe auflösen, alle Zutaten abmessen und schon rattert die Küchenmaschine. Der klebrige Teig wird vorübergehend zur Ruh gezwungen mit Hilfe eines feuchten Tuches, damit er in den Himmel wachsen kann. Ok, das ist jetzt etwas übertrieben, ein schöner Gupf über den Schüsselrand reicht vollumfänglich!

Schon kann man sich dem Formen widmen, etwas Mehl in den Händen zerklatschen (da und dort weisse Rückstände im Gesicht sind erlaubt, zeigt ja schliesslich den vollen Einsatz der Hobbybrotbäcker/ innen)! Welch Freude, wenn die ersten Brötchen auf dem Blech warten um eine gesunde Bräune zu erhalten. Schon bald verschwinden sie in den Backofen und verbreiten – eben– diesen unwiederstehlichen Geruch in der kleinen, vorübergehenden Brotbackstube der heimischen Küche!

Das Beste daran, bäckt man gleich mehrere Brote und Brötchen gibts wieder Nahrung für den Bauch des Tiefkühlers und für uns ruck zuck eine leckere Begleitung zum Essen, ein tolles Sonntagsfrühstück oder einfach etwas Anständiges zwischendurch.

Probiert die feinen Semmeli, das Knebelbrot und die Sonntagsverführung, meine über alles geliebte Brioches aus, schnell werdet ihr endecken, dass es sich lohnt dafür in die Küche zu stehen. Es geht nichts über hausgemachtes Brot! (Rezepte dazu auf der Homeseite)

Alles Liebe und bis bald

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GAUMENSCHMAUS

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So, das Janualoch haben wir geschafft! Der Vorratskeller wurde geplündert, bis nichts mehr richtig zu einem Menu zusammen passte. Der Sparstrumpf musste hinhalten das letzte Münz rauszuklauben, um über die Runden zu kommen…Nein, nein so schlimm war es dann doch nicht, aber alle wissen wovon ich spreche. Vor und während der Weihnachtszeit darf es nicht genug gediegen sein. Es wird gerne etwas übertrieben und der lange, nicht endende Januar wird vergessen. Was der Monat in dieser Hinsicht aber mitbringt, ist uns zu zeigen, dass man mit ganz einfachen Zutaten wunderbare Gerichte zaubern kann. Wann habt ihr zuletzt einfach ein Spiegelei mit feinem Brot gegessen, feine Aufläufe im Ofen gebrutzelt oder Fotzelschnitten aus altem Zopf gebraten? Seht ihr, Hausmannskost kann so lecker schmecken!

Nun, jetzt haben wir Februar der uns mit den grauen und kalten Tagen, kalte Füsse und Hände beschert. Es ist früh dunkel und man verkriecht sich gerne in die eigenen vier Wände zurück. Ihr merkt, ich hab den Winter nicht so gerne. Ich schau ihm gerne aus der warmen Stube zu. Wenns draussen schneit und der kalte Wind einem um die Ohren fegt, mag ich das Spektakel lieber von drinnen anzusehen. Obwohl ich die verschneiten, märchenhaften Wälder und Landschaften etwas vom Schönsten finde, was es gibt. Schade nur, dass es dazu so unglaublich bitterkalt sein muss…leider!

Da diese kalte Winterzeit sich wunderbar eignet, um liebe Freunde einzuladen und den Abend mit feinem Esssen zu belohnen, gibts ein Gaumenschmaus bei uns zu Hause. Da nimmt man sich gerne Zeit, im Herzstück des eigenem Daheims etwas vorzubereiten und dort zu verweilen. Da der Winter etwas Farbe auf dem Teller vetragen kann, hab ich mir etwas besonderes überlegt; Ich schenke dem weissen, schmackhaften Basmatireis ein neues Aussehen in Form von Randensaft, der ihm vorzüglich steht. Und der geschmackliche Nebeneffekt passt hervorragend. Die milde Geschmackskomposition wird euch überraschen. Ein fein, gefülltes Kalbsröllchen dazu und der im Moment angesagte Kale in frittierter Version, begleitet den kulinarische Abend. Zur Vorspeise hab ich ein einfacher, aber spezieller Orangesalat gewählt, der übrigens auch zu einer Käseauswahl mit einem feinen Tröpfchen gefällt. Natürlich fehlt auch dieses Mal der krönende Abschluss nicht, ohne feinen Dessert verlässt niemand unser Haus. Schafft dazu mit opulenten, wärmenden Kerzenlicht eine schöne Atmosphäre und der kalte Winter kann draussen schmoren…

(Rezepte dazu, wie immer auf der Homeseite

Von Herzen alles Liebe und bis bald

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KRAFTFUTTER UND SEELENWÄRMER

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Die Zeit als gesunde Ernährung zur Körnlipickerei abgestempelt wurde, ist definitiv vorbei…

Heute wird er als Healthy hochgelobt, als fresh und hip angepriesen. Von überall wird uns gelehrt was positiv für unseren Körper ist, in gute und schlechte Lebensmittel aufgeteilt. Ohne jemanden nahe zu treten, mein Healthyfood kommt etwas anders daher. Wer mich kennt weiss, dass der Genuss meiner Rezepte eine übergeordnete Rolle einnimmt. Mir ist wichtig, dass es hausgemacht ist, da hat man schon einiges unter Kontrolle. Genauso, dass man natürliche, unverarbeite Produkte nimmt. Wie zu Grossmutter‘s Zeiten…da macht man schon vieles richtig, finde ich.

Ausserdem blickt man langsam gar nicht mehr durch, was für einem am besten sein soll…Also koche ich nach meiner eigener Regel; …EINFACH HAUSGEMACHT, wie mein „Slogan“ im Untertitel meiner Seite schön verrät.

Also, genug Lehrermeisterei! Mein nicht ganz ernst gemeintes Kraftfutter, ist ein feines hausgemachtes Granola, auch bekannt als Knuspermüesli. Ich nenne es so, weil es einem vor einem bevorstehenden, strengen Tag richtig satt macht und der Knusperspass einem am Morgen schon gute Laune verspricht. Da es sich superlange hält und wie vieles das ich zubereite, sich im Vorratsraum gerne gesellt. Ich mags einfach wenn der etwas hergibt und man sich nach Lust und Laune bedienen kann.

Dem Granola steht ein rot/weiss gestreiftes Kleid in Form von Himbeeren und griechischen Joghurt als Gesellschaft, zauberhaft. Die feinen Früchte werden kurz erhitzt und mit feinem, gemahlenen Vanille unterstützt, was Ihm ein leckeres Gusto schenkt. Zum stärkenden Frühstück passt mein Seelenwärmer hervorragend dazu. Es handelt sich dabei um eine eigentlich ganz simple Kombination, die ich zum 1. Mal im wunderschönen München gekostet habe und mich gleich verliebte. Drei Zutaten reichen aus (das Wasser dazu ist geschenkt) um ein zufriedenes Gemüt zu erlangen. Der frische Pfefferminztee mit Ingwerscheiben und einem Löffel Honig macht einfach glücklich und wärmt von Innen.

Also, tut euch und eurer Bauchgegend etwas Gutes, siehts aber gelassen…denn wenn das ganze zu verbissen gemacht wird, gibts Stress-Symptome und die widerum schlagen euch auf den Magen…

Alles Liebe und bis bald

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GELIEBTES BÜNDNERLAND

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ALLEGRA GRISCHUN!

Heute, passend zum Berghüttenfeeling gibts einen kulinarischen Abstecher in das wunderschöne Bündnerland. Der Graubünden ist unbestritten eines der liebsten Schweizer Kantone, ein beliebtes Reiseziel für Auswärtige und Einheimische gleicherseits. Gutbetuchte aber auch Wanderlustige schätzen die reine, frische Luft und die wunderbare Naturlandschaften…

Mich persönlich faszinieren seit jeher die traumhaft, bemalten Engadinerhäuser die sich in verwinkelten Gassen aneinanderreihen. Liebevoll arrangierte Blumenkisten auf den Fenstersimsen blühen bis lange in den Herbst hinein. Überall plätschert Wasser in dem Dorfbrunnen auf dem noch so kleinen Dorfplatz. Idylle pur! Die Dorfbewohner so scheints, sind noch füreinander da, grüssen sich freundlich und auch ein Nachbarschwatz hat Platz. Nicht umsonst kommt die Verfilmung unserem berühmten Heidi’s aus dieser Region.

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Was ich besonders mag, ist der schöne Dialekt…einem Bündner zuzuhören ist wie Musik in meinen Ohren. Genauso liebe ich alle kulinarischen Köstlichkeiten aus dieser Gegend, mir läuft  schon das Wasser im Mund zusammen wenn ich nur daran denke!

Also habe ich mich rangemacht, unser Haus in eine kleine Berghütte zu verwandeln, ansatzweise jedenfalls… Die Felle, passende Teelichter und übrige Dekoartikel wurden zusammengesucht um die gemütliche Atmosphäre zu untermalen. Fehlen nur noch die tanzenden Schneeflocken, die einfach nicht durchs Fenster erscheinen wollen. Schade!

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So, nun aber ab in die Küche, damits am Abend ein echtes Engadinermenu zum Auftischen gibt. Die Spezialität Pizzoccheri hat es mir besonders angetan, die Kombination aus Käse, Bandnudeln aus Buchweizenmehl, Kartoffeln und im meinem Fall ( nicht ganz originalgetreu) einen Happen Landjäger schmeckt doch schon mal nach Schnee, Schunkelmusik und Geselligkeit. Aber das Finale, meine über alles geliebte Bündner Nusstorte nimmt allen den Rang ab. Da gibts kein Vorbeikommen…Was ich an dieser süßen Spezialität besonders schätze ist, dass sie so lange haltbar bleibt. So hat man in den kalten Wintertagen immer etwas zum Kaffee bereit, sollte unverhofft Besuch kommen. Leider schaffts der beliebte Kuchen nie in unsere Vorratskammer…

Reicht zu den Pizzoccheri einen einfachen, grünen Salat und passend dazu einen feinen Tropfen aus der Bündner Herrschaft. Nun hoffe ich hab ich euch meine kulinarischen Highlight’s dieser wunderbaren Gegend schmackhaft gemacht und wünsche euch jetzt schon einen besonderen Abend mit euren Liebsten.

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🎄MERRY CHRISTMAS

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Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu, Zeit um DANKE zu sagen…

Mein erstes Jahr in dem ich diesen Blog betreibe und euch mit meinen Rezepten und Anekdoten eine Freude bereiten möchte. Ich freue mich immer sehr über eure Mitteilungen und Komentare und es ehrt mich, wenn die Rezepte  von euch auch ausprobiert werden. Ich gebe mir Mühe diese gelingsicher zu gestalten, damit ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid und ihr Lust verspürt noch mehr auszuprobieren.

Ich möchte Danke sagen, dass ihr meinem Blog folgt, mir liebe Mitteilungen und Komentare schickt und mir so euer Interesse an meiner Seite zeigt.

Ich wünsche euch wunderbar besinnliche, frohe Weihnachtstage mit euren Liebsten und einen guten Rutsch ins 2018!

Nun verabschiede ich mich in die Weihnachtsferien und melde mich im Januar zurück mit neuen Beiträgen und freue mich über eure Treue.

⭐️ M E R R Y   C H R I S T M A S ⭐️

Alles Liebe und bis bald

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MEIN WEIHNACHTSMENU

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Weihnachten steht vor der Tür…

Wer mich kennt weiss, das in unserem Zuhause um diese Jahreszeit alles besonders liebevoll und weihnächtlich geschmückt ist. Die Adventszeit soll so richtig zelebriert werden. Weil die Tage bis zum Heiligabend auch eine Zeit sein soll, um nach stressigen Arbeitsstunden erst recht in eine wohlige Atmosphäre einzutauchen. Eingekuschelt eine warme Zimtschokolade geniessen, selbstgemachte Guetzli schnabulieren und  zusammen gemütlich einen Film schauen. Teelichter und Kerzenschein leuchten im ganzen Haus und verzaubern die kalten Tage von innen.

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Deshalb kommt auch dieser Post in spezieller Aufmachung daher, mit Glitzern und Glamour um die Wichtigkeit des speziellen Festes zu unterstreichen. Es darf opulent und etwas kitschtig sein, das passt und muss so sein.

Ausserdem hoffe ich auf weisse Weihnachten, so ein richtiges Winter/ Wonderland draussen macht sich doch wunderbar…Wenn dann der Tag bald soweit ist, macht sich noch eine gewisse Hektik bereit. Letzte Geschenke müssen eingepackt werden, der Baum will wunderschön geschmückt sein und letzte Besorgungen sind noch zu erledigen. Jeder kennt die angespannte Situation in den Geschäften, die Leute befürchten, das letzte schöne Filet oder die Weihnachtsgans schnappe einem jemand anders vor der Nase weg. Dementsprechend geht es zu und her.

Besondere, exotische Früchte müssen es sein, um den Dessert auch richtig festlich aussehen zu lassen. Doch oh weh, auch mit niedergeschlagenen, traurigen Blick zur Verkäuferin und dem extra nochmaligen Gang zum Lager…sind die schönen Sternenfrüchte ausverkauft. Das bedauernde „tut mir leid“  hören wir schon gar nicht mehr, da wir entäuscht weglaufen. Oh du Fröhliche!

Damit die Stimmung nicht schon vor dem eigentlichen Fest am Boden liegt, empfehle ich euch die Besorgungen frühmöglichst zu erledigen und alles mit einer gewissen Gelassenheit anzusehen, damit der Heiligabend auch wirklich einer ist.

Mein Weihnachtsmenu für dieses Jahr ist deshalb genau so ausgerichtet, um dies zu vermeiden. Der erfrischende Frozen Lemon-Cheesecake lässt sich ein paar Tage im Voraus zubereiten, den feinen Involtini tut eine kleine Lagerung für 24 Stunden nicht weh und der winterliche Vorspeisen-Salat habt ihr am Abend sowiso ruck zuck bereit! (Rezepte auf; HOME/REZEPTE)

So steht einem besinnlichen, stressfreien Weihnachtsabend mit seinen Allerliebsten nichts mehr im Wege. Ich wünsche Euch jetzt schon wunderschöne Weihnachtstage, volle, zufriedene Bäuche, kleine Tränchen der Rührung und natürlich Geschenke die euer Herz erfreuen…

Alles Liebe

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FEINER GUETZLIDUFT LIEGT IN DER LUFT

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Nun ist es wieder so weit… Ich verbarriekadiere mich in meine kleine Weihnachtsbäckerei zurück, begleitet mit besinnlicher Musik und gebe mir Muse und Zeit für diese schöne Tradition. Genau – Guetzlibacken ist angesagt!

Meine Nachbarn wähnen mich wohl angekettet in der Küche, dabei bin ich ganz gerne und freiwillig in meinem Lieblingsrefugium…Guetzlibacken braucht eben seine Zeit!

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Ich halte es so, zuerst werden die Lieblinge unserer Favoritenliste gemacht und am zweiten Tag noch neue Sorten die ich ausprobieren möchte. Danach ist mir von so vielem Guetzliteig schnabulieren schlecht und ich koste die feinen Leckereien erst richtig in 2-3 Tagen! Ausserdem mache ich von jeder Sorte eine relativ kleine Menge, dass sie bis Ende Weihnachten aufgegessen sind. Da ja Anfangs Januar mit dem Drei Königskuchen eine neue Delikatesse auf einem wartet und wir bis spätestens dann genug von den süssen Dingern gesehen haben…

Oh, jetzt kommt mir eine lustige Anekdote in den Sinn. Wir hatten einen bezaubernden, überaus liebenswerten Cockerspaniel der seinem Ruf von Verfressenheit sehr gerecht wurde…und so ereignete sich Folgendes;

Wir feierten wieder einmal einen Geburtstag eines unseres Familienmitglieds. Liebe Gäste wurden eingeladen um bei einem gemütlichen Kaffee und den frischzubereiteten Guetzli fröhlich zusammen zu sitzen. Als diese frühabends gingen und wir wie geplant schön ausswärts zu Nacht assen, dachten wir noch nicht daran welche Überraschung uns danach zu Hause erwartete…Unser lieber Familienhund machte sich über das ganze Guetzlibuffet her, dass wir schön präsentiert auf dem Salontisch vergassen! Unser Hund lag kugelrund in der Ecke wie wenn nichts gewesen wäre, mit seinem treuherzigen Blick. Das wars dann mit den Weihnachtsguetzli für dieses Jahr!

Wie oben erwähnt backe ich auch immer wieder neue Sorten, aber die Traditionellen bleiben unsere Lieblingsguetzli. Man freut sich doch jedes Jahr auf die leckeren Mailänderli, die süssen Spitzbuben und wer kann schon den feinen Vanillekipferl wiederstehen?

Geniesst die herzerwärmende Zeit mit eurem Nachwuchs, auch wenn die Küche danach einem Schlachtfeld gleicht und die Guetzli nicht verkaufstauglich aussehen. So gebt ihr euren Kindern eine wichtige Tradition weiter, die wie ich finde unbedingt bestehen bleiben muss. Denn das Selbstgemachte läuft dem Gekauftem sowiso den Rang ab, die leuchtenden Kinderaugen werdens euch beweisen…

Alles Liebe und bis bald

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ROMANTISCHES FONDUE – TÊTE A TÊTE

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Draussen hats eine kleine, weisse Schicht namens Schnee hingezaubert. Alles scheint wie mit Puderzucker bestäubt, ein kleines Winter-Wunderland!

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Am liebsten schaue ich mir diese schöne Szenerie von der warmen Stube aus… Aber heute gibts eine kleine kulinarische, unkonventionelle Überraschung für meinen Herzallerliebsten. Ein „Picknick“ der besonderen Art – draussen am kleinen Tisch ein romantisches Dinner zu geniessen. Das Essen kommt in einfacher Manier daher, passt aber perfekt in diese Jahreszeit hinein. Unser Schweizer Klassiker, das etwas Berghüttenfeeling und Gemütlichkeit in einem schafft. Natürlich… ein Fondue!

Die passende, urchige Deko ist schnell gemacht. Im besten Fall ein Schaffell über den Stuhl gehängt, wärmende Decken zum Einhüllen und für besonders grosse Kälteempfindlichen wie mich, gibts noch eine Bettflasche dazu. Um die romantische Atmosphäre noch zu untermalen, dürfen Laternen die mit ihren Flammen leise züngeln, nicht fehlen.

Schon kann man das romantische Dinner zu zweit geniessen. Unser feines Outdoor-Fondueessen darf aber genau so gut mit einer lustigen Truppe von Freunden genossen werden, das findet bestimmt auch Anklang! HOMEMADE BERGFEELING!

So wirds einem auch in der Kälte warm ums Herz…

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Das Fondue das aufgetischt wird, ist mit Birnen und delikatem Appenzeller-Rohschinken aufgepeppt. Die rassige Käsemischung veträgt die leichte Süsse der Birnen wunderbar und mit dem in Streifen geschnittenen Schinken ensteht eine perfekte Symbiose.

Wenn die Finger- und Zehenspitzen langsam nicht mehr spürbar sind, ist es Zeit drinnen in der warmen Stube bei einem Kaffee Schnaps und dem leckeren Dessert fortzufahren. Was passt besser zum krönenden Abschluss als ein feines Apfel-Crumble. Noch etwas warm und mit den knusprigem Streussel unwiederstehlich…wer mag kann zum flaumig geschlagenem, dazugehörigem Vanillerahm selbstverständlich noch feines Rahmglace dazu servieren. Das Dessert lässt sich sehr gut vorbereiten. Die Streussel getrennt, erst vor dem Gebrauch darübergeben und Beides bis zur Verarbeitung im Kühlschrank lagern. Falls Fonduereste übrig bleiben, diese nochmals langsam mit wenig Beigabe von Williams erhitzen. (Rezepte auf der HOME/REZEPTE Seite)

Ich wünsche euch eine gemütliche, romantische Zeit mit euren Liebsten. Beim nächsten Mal befinden wir uns schon im Advent, der die Vorfreude auf Weihnachten verkürzt…Juhui, ich freue mich!

Alles Liebe und bis bald

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