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KARIBIKFFLAIR – ODER WENN FOODTRÄUME WAHR WERDEN

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Ich schäme mich schon fast einwenig…

Was ist das denn für ein Zustand, wenn man von Rezepten träumt! Bei mir so geschehen! Ich wähnte mich im Land des rauschendes Meeres, den karibischen Klängen und den köstlichen, exotischen Früchten. Und dann kams, – die Idee – daraus könnte man einen speziellen Risotto zaubern, so à la Italie meets Karibik, dachte ich mir. Der klare Kopf blieb im Traum erhalten, es ratterte förmlich, weil ich mir die Zutaten unbedingt merken wollte und nicht entäuscht am Morgen aufwachen und sich meine wunderbare Kombination in Luft aufgelöst hätte. Siehe da, ich hatte Glück, wie ein Notizzettel oder einer Einkaufsliste war alles vor meinen Augen. Nun hiess es schnell aufstehen und auf ein Blatt Papier zu bringen, bevor sich die nächtliche Inspitation verflüchtigt…

Ist das ein Zeichen, das ich mein Herzblut mit Begeisterung in die Sache stecke, oder einfach gerne eigene, neue Menuvorschläge kreiere? Es spielt ja auch keine Rolle weshalb ich von ideenreichen, tollen Rezepten träume, Hauptsache ich werde auch in der Nacht von meiner kreativen Seite belohnt. Und ich halte es wie einmal Jamie Oliver von sich sagte, dass er sich jeden Abend schon wieder auf den Morgen freue um Köstlichkeiten zu verspeisen und sich in seine Küche zu stellen. Das ist doch wunderbar!

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So nun also genug sinniert, bevor sich die Träume in Schäume verwandeln, möcht ich euch meine tolle Kombination nicht vorenthalten. Wie oben erwähnt, handelt es sich um einen sommerlichen, fruchtigen Risotto. Dieser wird mit exotischen Früchten belegt um den Schwung in die Hüften zu bringen und der Gruss vom rauschenden Meer wird mit Riesencarnelen dokumentiert. Was meint ihr, das verspricht doch karibische Klänge im Magen hervor, oder?

Meine Dessert-Empfehlung zum nächtlichen Sonnenuntergang, hole ich mir in Form von der Kokonuss, die zu einem leichten Mousse verarbeitet wird. Dazu passt nicht ganz karibiktreu, aber trotzdem fruchtig, (meineLieblingsbeere) der Himbeere, eine feine Sauce auf einem Beet gemörsertes Shortbread.

Nun wünsche ich euch eine schöne, genussreiche Zeit mit zauberhaften, warmen Abenden, damit ihr euch fast wie in den Ferien fühlt und uns die fröhliche Unbekümmertheit dieser Menschen etwas ansteckt…

Rezepte wie immer auf der HOME Seite und die dazugehörige PDF-Datei zum Ausdrucken im Rezeptverzeichnis, damit ihr gleich loslegen könnt.

Alles Liebe und bis bald

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FLASCHENPOST

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…überall sind Ferien angesagt!

Die Kinder geniessen lange Schulferien, um die Sommertage richtig geniessen zu können. Aber auch die Eltern sehnten sich schon lange auf die geplanten Ferien, um zu verreisen oder zu Hause gemütlich im Garten, am See oder in die Badeanstalten zu gehen. Beliebt sind in den Sommerferien auch Wanderungen in die schönen Berge, um frische Alpenluft zu schnuppern und sich mal wieder richtig zu erden. Bei einem feinen „Zvieriplättli“ (Trockenfleisch-und Käseauswahl auf Holzbrett, oder einfacher -Brotzeit- !) die Seele baumeln lassen…

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Etwas Nervosität und leichte Anspannung vor der Abreise gehört auch dazu! Passen die luftigen Sommerkleider (die unbedingt mit müssen) alle in den Koffer, oh, wichtige Medikamente dürfen nicht vergessen sein…hat jemand mein Strohhut  gesehen? Die Nerven liegen meistens blank, bis man im Hotel angekommen ist und erst mal durchschnaufen muss. Dann kommt der Ferienmodus langsam in Schwung!

Aber Sommerferien mit den Liebsten zu verbringen und unvergessliche Momente im Herzen zu tragen, kann einem niemand verwehren.

So ist es auch bei mir, so sende ich euch liebe Grüsse von der hohen See. Dazu ein kleiner Snack, der, so könnte ich mir vorstellen auch auf Deck serviert wird. Überbackene Tomatenscheiben, die mit Mozzarella und Pestosausce belegt sind. Das passt auch im heimischen Garten zu einem Glas Wein. Und da man dafür nicht lange in der Küche stehen muss, genau richtig, damit alle den sonnigen Tag oder den lauschigen Abend geniessen können.

Ich wünsche euch von Herzen wunderbar, erholsame Ferientage. Geniesst die Zeit wo auch immer ihr mit euren Liebsten seid.

Und bei mir heisst‘s;

Kapitän, Leinen los und volle Kraft voraus…das Abenteuer kann beginnen!

Alles Liebe und bis bald

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ALLES AUF GRÜN

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– GRÜN – die Farbe der Hoffnung und die stirbt bekanntlich zuletzt!

Wir hofften auch, an der Fussball – Weltmeisterschaft in Russland… grüner konnte der Rasen nicht mehr sein, trotzdem schaffte es unsere Nationalmannschaft wieder nicht ins Viertel-Final! Jetzt kämpfen dafür andere Länder den Sieg in ihre Heimat zu holen und um den würdigen Pokal in die Höhe zu stämmen…

Lenken wir also den Fokus lieber auf das Grün im Teller! Da bin ich eher zu Hause…Weil es gerade so gut passt, kommt diesmal alles in grün daher und ausnahmsweise mal ohne Fleisch. Das passt auch zu den heissen Tagen, die wir so schön geniessen dürfen, da kommt uns leichte Kost gerade gelegen!

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Das Chlorophill, dass den Pflanzen die grüne Farbe schenkt, steckt auch in grünem Gemüse und Salat und bringt uns widerum durch ihre Vitamine viel Power und Elan. Also eine wunderbare Eigenschaft, von der wir den Nutzen auskosten sollten. So sind wir „emotional“ richtig fit, um im Final mitzufiebern, auch wenn unsere eigenen Landsleute nicht mehr dabei sind!

Meine Rezepte in diesem Blogbeitrag kommen also unisono im frischen Grün daher und besteht aus einem kleinen Amuse-Bouche, buntem Salat zur Hauptspeise und zum krönendem Abschluss ein Parfait. Unser Gaumen-Spiel startet mit grilliertem Thomme der ein Kräuter-Leibchen bekommt, geht weiter mit dem Green-Salad, der mit viel grünen Zutaten und Basilikum-Pesto in der Sauce, Spannung verspricht und das Highlight, oder eben das Finale, um die Fussballherzen zum Schmelzen zu bringen, ein Avocado-Parfait das mit (parfümierten) Trauben arrangiert wird.

Ich wünsche Euch gut Power beim Mitfiebern, viel Spass beim hoffentlich, spannenden Final-Match und wunderschöne Sommerabende im Kreise eurer Liebsten.

Von Herzen alles Liebe und bis bald

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SALZ – PARADE

 

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-SALZ IST DIE WÜRZE DES LEBENS- …was heisst da des Lebens, eine Küche in der sich kein Salz finden lässt, ist für mich unvorstellbar!

Natürlich gibts ganz unterschiedliche  Salze, die richtiggehend veredelt werden. Man denke an das Fleur de Sel, das angesagte, schwarze Hawaii Salz aber auch unsere heimischen Salinen müssen sich nicht mehr verstecken. Ganz innovative Salzproduktionen kommen inzwischen aus unserer Gegend. Die mit feinen Bergkräuter und anderen Gewürzen angereichert werden…

Diese spannende Kombination steckten auch mich an, besondere Gewürzsalze selbst herzustellen. Und da ihr ja wisst, dass ich gerne Leckereien im Vorratsraum habe, ist das die Gelegenheit. Erstens sind die Salze lange haltbar und zweitens ein super Mitbringsel mit einer Flasche Wein, wenn eine Einladung ansteht.

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Aber auch um den eigenen Koch-Kreationen eine spezielle Note zu verleihen, macht eine Homemade-Würzlinie Spass. Immer die gleichen Gewürze zu kaufen, wird doch mit der Zeit langweilig und das gewisse Extra in den Speisen fehlt…Alles mal wieder aufpeppen und neue Geschmacksrichtungen ausprobieren, weckt unsere Geschmacksnerven aus ihrem Dornröschenschlaf!

Also, jetzt habe ich genug geschwärmt, jetzt gehts ran an die Herstellung meiner Salz-Parade…

Da ich das nicht Alltägliche schätze, kommen die vier Salz-Kreationen ganz unterschiedlich daher; Es gibt ein fruchtiges Himbeer-Blütensalz aus Himalaysalz das herrlich mundet zu leichten Salat-Kompositionen. Ein Rotwein-Salz für die Fleischtiger unter uns, dieses passt zu grilliertem Rindfleisch. Das Curry-Salz für asiatisch angehauchte Speisen oder zu Fisch aller Art. Und zum Schluss das Letzte in der Runde, das Kräuter-Salz mit seiner pastellgünen Farbe gibt Gemüse das gewisse Extra und macht sich als Deko auf dem Teller besonders hübsch.

Ihr sieht, mit den 4 Salz-Kreationen habt ihre eine gute Auswahl im Küchenschrank, mit denen ihr Alltagsgerichten einen eigenen Charakter schenkt, selbstgemacht ist und dazu eurem Vorrat das Salz in der Suppe bestimmt nicht verwehrt…

Alles Liebe und bis bald

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LUNCH TO GO – ODER GENUSSVOLL SPEISEN BEI DER ARBEIT

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Kommt euch das bekannt vor?

Der Wecker klingelt, noch ein paar mal gähnen, einen Guten Morgen-Schmatzer bekommen, sich strecken und schon heisst‘s AUFSTEHEN! Die meisten schlingen wenn überhaupt, schnell etwas runter, ansonsten reicht ein kurzer Kaffee und schon hetzen wir aus dem Haus!

Der Tag beginnen wir meistens mit so einer Hektik…die Gedanken schon im Geschäft! Die vielen zu beantwortenden Mails die uns erwarten und einem schon fast zum Erliegen bringen. Bevor man richtig begonnen hat, sollte bitte schön am liebsten alles erledigt sein… Das nagt an unserem Nervenkostüm! Es ist nicht immer leicht in der heutigen Arbeitswelt standzuhalten, frisch, knackig und voller Elan aufzutreten.

Umso wichtiger ist es, sich’s wert zu sein, die Zeit für Erholung zu gönnen. Bewusst zu entschläunigen und kurz zur Ruhe kommen, um den Alltagsstress zu bewältigen.

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Am besten gelingt dies, wenn man die Möglichkeit hat aus dem Gebäude raus zu gehen, um auf einer gemütlichen Sitzbank sein Mittagessen zu vertilgen. Noch besser, wenn es in der Nähe ein kleiner Park gibt. Unter Bäumen tanken wir Kraft… Wichtig dabei, die Stöpsel aus den Ohren nehmen und dem Smartphone einmal keine Beachtung schenken. Stattdessen wieder mal die Geräusche der Natur wahrnehmen und sich mit seinen Arbeitskollegen unterhalten.  Das mitgenommene Essen geniessen, wenn auch nur kurz, die Beine an der frischen Luft vertreten, wirkt Wunder und schenkt uns wieder Energie.

Genau dies wollte ich mit meinem Kameraauge festhalten! An einem idyllischen Ort meine Lunch-Rezepte fotografieren und euch zeigen wie schön es doch ist, sich eine Mini-Auszeit über Mittag zu nehmen. Leider ist das Wetter heute kein Freund von mir, regnet es draussen doch wie aus Kübeln…

Meine Rezept-Ideen sollen euch zeigen, dass es sich lohnt in die Küche zu stehen um anderntags ein genussvolles Essen dabei zu haben. Es muss nicht immer die gleichen Sandwiches sein, ein Stück Pizza oder den Gang zur Imbissbude…

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Ich habe ein Avocado-Himmbeersmoothie zur Stärkung bereit, zum Lunch feine Katoffel-Spinatfrittata mit Schnittlauchrahm oder Thainudelsalat mit Poulet. Was nicht fehlen darf, um sich den Arbeitstag zu versüssen ist ein Stück hausgemachte Bruch-Schokolade mit Haselnuss-Stengeli (Schweizer Gebäckspezialität). Auch um den Zuckerspiegel hoch zu halten, oder eher den Launenbarometer…

Ich wünsche euch genussvolle Mittagspausen trotz turbulenten, anstrengenden Arbeitstagen. Und lasst euch nicht verrückt machen, gut gestärkt und mit einem „Schluck“ frische Luft ist alles nur noch halb so schlimm…

Von Herzen alles Liebe und bis bald

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SOMMERLICH LEICHT SOLLS SEIN…

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Was für paradiesisches Wetter drängt sich da von draussen herein…Durch alle Ritze blinzeln die hellen Strahlen, so richtig verführerisch meldet sich die Sonne von oben herab! Wie sehnen uns ja wie alle Jahre wieder auf die warmen Tage, die uns einladen draussen zu verweilen…

Glücklich schätzen kann sich, wer die warmen Strahlen dieser Tage auch voll auskosten kann! Den meisten gehts gleich, mit dem schönen Wetter kommen auch wieder die Arbeiten, die man in den Wintermonaten getrost liegen lasssen konnte.

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Was solls, dann macht man nichts Dümmeres und die blasse Hautfarbe kann sich schon etwas anklimatisieren. Das ist bei mir ganz und gar nicht unwesentlich, scheint mein Körper doch die Bräune des letzten Sommers total abgestreift zu haben! Etwas Farbe statt fast durchscheinendes weiss, schmeichelt und lässt einem gleich einwenig stahlender aussehen…passend zur Jahreszeit! Also, noch ein guter Grund sich den Arbeiten draussen zu stellen.

Mit dem schönen Wetter und die damit verbundenen leichteren und kürzeren Kleidung, stellt sich sogleich die Frage in den Raum; …hat sich dort wohlmöglich in den kalten Tagen ein Fettpölsterchen angesiedelt? Nicht so schlimm, schliesslich ist Hüftgold ein Zeichen von genussreichen, zulassendem Gemütlichkeitsmodus. Und ich finde in dieser Zeit darf man und soll man ohne schlechtes Gewissen auch mal richtig faul sein…

Aber ja, jetzt im Frühsommer siehts einwenig anders aus…Der Geist schreit nach leichter, vitaler Kost! Somit gibts heute eine genussreiche, gesunde Hauptspeise mit leckerem Tuna, begleitet von einer wie ich finde fantastischen Maui-Salsa. Fantastisch deshalb, der genialen Kombination wegen von fruchtig und leicht scharf. Dazu ein superzartes Fischmedaillon im Asiastyle! Einfach sommerlich leicht solls sein…

Diese Regel gilt aber nicht beim Dessert, dort darf man sündigen…wenn ihr so wollt! Das wäre ja zu schade und die Gemütslage soll doch bitte hochgehalten werden. Ein Dessert muss immer sein! Ich habe ein feines Rhabarber-Schlupfer Rezept (fragt mich bitte nicht, woher der Name stammt!) vorbereitet, begleitet von Vanillerahm und dekorativen Beeren, mhmmm!

Ich wünsche euch superschöne, sonnenverwöhnte Tage und natürlich genussreiche Speisen die euer Herz tanzen lässt!

Alles Liebe und bis bald

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HOMEMADE PASTA

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Normalerweise kommen meine Blogs mit bewährten Rezepten daher, die ich meiner Familie schon öfters aufgetischt habe…Heute ists einwenig anders!

Schon auf Weihnachten bekam ich von meinem Herzallerliebsten ein Pastamaschine geschenkt. Und was für EINE, in wunderschönem, edlem rosegold! Ihr müsst wissen, ich liebe rosegold, seis Schmuck, Besteck oder andere Küchenutensilien. Mir gefällt die warme Farbe, auch weil es mal was anderes ist…

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Also wage ich mich ohne grosse Kentnisse, (natürlich hab ich mich durch meine vielen Kochbücher gewühlt) und zusammengetan, was meinem Gaumen mundet! Aber ich bin ein Neuling was die hauseigene Pastaproduktion anbelangt…

Mit ein bisschen Canzone im Hintergrund und etwas „dolce vita“ klappt dies bestimmt. Ich bin sowiso begeisterte Anhängerin von bella Italia und deren Lebenskultur! Wie schön, Italienern zuzuschauen, wie sie wild gestikulierend Gespräche führen, Ein bisschen Amore ist immer dabei…Ich mags einfach!

Da bin ich wohl nicht die einzige, vorallem was das Essen dieses sympathischen Völkchen anbelangt. Italienische Spezialitäten stehen ganz oben auf der Liste der beliebtesten Gerichten; Pizza, Pasta, Gelati und noch vieles mehr…

Also Belinda, ab in die Küche und los gehts, sonst wird das heute nichts mehr!

Der Pastateig ist eine kurze Sache, etwas ruhen lassen und schon kann ich meine tolle Maschine einweihen. Für die, welche (noch) keine solche besitzen, können dies auch mit dem Wallholz erledigen, dabei werden die Muckis auch gleich trainiert! Meine Füllung für die Pastacreation  mache ich mit Poulet, etwas Crème fraîche und frischer Zitrone. Ich denke das wird eine feine Kombination. Dazu geselle ich noch eine leichte Parmeasan-Rahmsauce und taufe sie Mezzaluna mit Zitronen-Pouletfüllung an Rahmsauce…

Zur Vorspeise gibt es ein traditioneller Antipasti-Teller. Dieser lässt sich sehr gut vorbereiten und da sich das eingelegte Gemüse im Ölbad pudelwohl fühlt, kann man es so auch 2-3 Tage bei Zimmertemperatur aufbewahren.

In italienischen Reataurant, wenn der Wirt etwas auf sich hat, gibts zum Abschluss immer einen hausgemachter Limoncello. Auf meiner Seite findet ihr auch ein Limoncello-Rezept, allerdings müsst ihr auf der Home-Seite ganz runterscrollen…Ich habe es als eines von meinen ersten Beiträgen gepostet und hat deshalb noch keine angefügte PDF-Datei.

Ich wünsche euch einen geselligen Abend mit einer unkomplizierten, etwas lauter Gästeschar, die gerne ein Glas Wein dazu trinkt und das Essen à la Mama liebt! Damit es ein bisschen wie beim Lieblings-Italiener zu und her geht…

Alles Liebe und bis bald

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SÜSSE FRÜCHTCHEN

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War das herrlich! Wie konnten wir die letzten Tage so richtig die Frühlingslaune aktivieren. Die Sonnenstrahlen verwöhnten uns großzügig, wärmten uns von Innen und Aussen. Man sah es den Leuten richtig an, dass sie es geniessen. Flanieren doch alle wieder mit einem freundlicheren Gesicht durch die Strassen und hie und da wird man mit einem Lächeln beschenkt. Das schafft nur der Frühling! Nicht umsonst spricht man von den berühmten Frühlingsgefühlen…

Ich freue mich besonders auf die schöne Blütenpracht. Überall öffnen sich die Knospen, Blätter spriessen in die Höhe und strecken sich der Sonne entgegen. Da und dort beobachtet man die ersten Schmetterlinge, die mit einer Leichtigkeit durch die Lüfte flattern und uns ihr wunderschönes Kleid präsentieren. Die Bienen sind emsig am umhersummen, Auschau haltend wo es wohl die reichsten Blüten zu finden gibt. Wir geniessen die sonnig geschenkten Tage gerne draussen bei einem Kaffee und einem feinen Dessert.

Apropos Dessert; Was für eine Wonne bringt der Frühling kulinarisch mit den Erdbeeren mit…diese wunderschöne Beere, die einem kleinen Kunstwerk gleicht, ist doch Allseits beliebt. Und was sich daraus alles zaubern lässt, wunderbar!

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Eigentlich schmecken Erdbeeren ja pur schon einzigartig, in wenig Zucker oder noch besser in warme Schokolade getunkt, kommen sie aber dem kulinarischen 7. Himmel ganz nah…

Die süssen Früchtchen lassen sich aber auch sehr gerne weiterverarbeiten! Deshalb hab ich mir überlegt, diesen wunderbaren Früchten gerecht zu werden, ihnen aber im Gegenzug den feinen Geschmack nicht zu verfälschen, sondern zu unterstützen. So gibt es passend zu den oben erwähnten Frühlingsgefühle die leckeren Erdbeer-Küssli, die mit der begleitenden, feiner Füllung das Herz erobern. Klassisch mein 2. Erdbeer-Rezept; ein luftiger Muffin, harmonisiert mit weisser Schokolade und dazu zartschmelzendes Espuma serviert.

Diese Desserts eignen sich im Übrigen wunderbar für alle Papis die mit ihren Kindern am Muttertag das Mami verwöhnen möchten. Beide Desserts lassen sich vorbereiten und einfrieren, die Erdbeer-Küssli bevorzugen es im Kühlschrank aufgetaut zu werden.

Zum Schluss noch eine Mitteilung  zu meiner Seite, vielleicht  haben es einige schon entdeckt. Neuerdings gibt es ein Rezeptverzeichnis, so findet ihr all meine Rezepte einfacher und könnt sie gleich ausdrucken.

Alles Liebe und bis bald

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PS: Ich freue mich immer sehr über Kommentare von euch, das ist Futter für meine Seele und so weiss ich, welche Beiträge euch besonders gefallen.  Zu finden unter Kommentar hinterlassen zuunterst vom Beitrag…

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PARADIESISCHE KÖSTLICHKEITEN

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…der Alltag hat mich wieder!

Wie es eben so ist, nach den Ferien „darf“ man alles wieder auf Vordermann bringen. Berge von Wäsche erwartet einem und das eigene Heim verdient als Willkommensgruss erst einmal eine Putzinvasion von oben bis unten, damit man sich in den eigenen vier Wänden wieder wohlfühlt.

Dann schwinge ich eben den Staubwedel und schwelge dabei immer noch einwenig in den unvergesslichen, wunderschönen Momenten, die ich erleben durfte. Es war grandios im besuchten Südafrika und einfach voll von paradiesischen Köstlichkeiten!

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Ich habe noch nie so eine unverkrampfte, selbstverständliche Harmonie auf den Tellern gesehen! Die einfachsten Gerichte werden mit Sorgfalt wunderschön angerichtet und obendrauf mit einem bezaubernden Lächeln serviert. Überall werden frische Kräuter und Blumen arrangiert und über Speisen gelegt. Sogar auf dem Kissen findet sich frischer Lavendel wieder, damit man schläft wie ein Herrgöttchen.

So wie ich dieses schöne Land kulinarisch erlebt habe, (glaube ich zumindest) kennen diese kein Industrie-Food. Alles ist hausgemacht, das Homemadebread kommt überall in absoluter Spitzenklasse daher. Und von den leckeren Desserts fang ich jetzt nicht auch noch an zu schwärmen, sonst läuft uns allen das Wasser im Mund zusammmen.

So ist es nicht verwunderlich, bin ich mit drei Kochbücher nach Hause zurück gekehrt! Schlimm nicht, ich hab ja fast keine…aber ich konnte nicht anders!!!

Ab und zu schaltete ich den Ferienmodus aus und meine gaumenzuständigen Hirnzellen kochten in Gedanken schon mal die zauberhaften Gerichte nach. Klar also, findet ihr in diesem Beitrag diese „gespeicherten“ Spezialitäten. Natürlich hab ich sie nach meinem Gusto noch etwas angepasst, habe aber versucht so authentisch wie ich sie schnabuliert habe, nachzumachen.

Es gibt heute für euch ein grilliertes Kapstadt-Pouletbrüstchen, belegt mit Jungsalat auf leicht mediterrane Art. Zum anderen eine geniale Kombination von einem geschichteten Gemüsetrio mit  Shrimps im Tempurateig auf einem Spiegel angerichtet und dazu ein supererfrischender Virgin Lemon-Mojito Drink. Dies ist aber nur den Teil, den ich nicht in den Kochbüchern gefunden habe, deshalb werde ich in einem späteren Beitrag bestimmt noch auf das ein und andere zurückgreifen. Meine Bettlektüre ist auf jeden Fall für die nächsten Tage gesichert und ich liebäugle schon auf einige die ich beim Durchblättern gesichtet habe…Wie tönt Chicken-Pie, Brownie Icecream oder Vanilla Cream-Cheesecake? Eben, was hab ich gesagt!!!

In meinem Herzen hat das wunderschöne und unvergessliche Südafrika ein reserviertes Plätzchen besetzt, dass gerne in Erinnerungen aufflammt…

Euch wünsche ich wunderbar, frühlingshafte Temperaturen, viel Spass und gutes Gelingen beim Ausprobieren meiner Rezepte und natürlich ein bisschen mitgebrachtes Afrika-Feeling!

Alles Liebe und bis bald

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LIEBE GRÜSSE…

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Heute, meine Lieben melde ich mich bei euch aus den Ferien…mein Herzallerliebster und ich haben ein besonderes Jubiläum zu feiern – und zwar- die silberne Hochzeit! Deshalb fällt dieser Beitrag etwas kürzer aus, als ihr es von mir gewohnt sind. Da mich aber nach der Giardina so viele anfragten nach dem Himbeer-Gugelhupf Rezept möchte ich euch nicht noch länger warten lassen…Ihr findet es wie immer auf der Home/Rezepte Seite, so riecht es schon bald richtig fein aus eurer Küche!

Dieser einfache, genussvolle Gugelhupf ist superschnell zubereitet und lässt sich sehr gut einfrieren. Als Variante könnt ihr auch Heidelbeeren oder gemischte Beeren verwenden. Entweder mit Puderzucker bestäuben oder für richtige Schleckmäuler passt auch weisse Schokoladenglasur, die ihr streifenartig darüber gebt.

So, nun verabschiede ich mich schon wieder von euch…Ich habe hier einige neue Köstlichkeiten genossen, die bestimmt den Weg in meinen Blog finden werden!

Ich freue mich schon darauf!

Von Herzen alles Liebe und bis bald

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SPARGELMANIA – ODER HALLO FRÜHLINGSGEFÜHLE

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Meine Frühlingsgefühle passen irgendwie gar nicht zum Wetter draussen – es flöckelt leise draussen…Wo ist der Frühling hingegangen? Meine Güte, ich war die ganze letzte Woche umgeben von blühenden Sträuchern, duftenden Blumen und Blätter die sich aus ihrem Winterschlaf kämpften! Alles in einer wunderbaren Blase gezaubert, zwar in einer überdimensionalen Halle, die beachtete man aber bald nicht mehr in dem schönen Blütenmeer. Genau, ich war an der Giardina, diesem wunderschönen Anlass an dem keine Mühe und Arbeit gescheut wird, um den Besuchern den Frühling täuschend echt zu zeigen. Die einzigartige Gartenausstellung der Schweiz die einem nach langen Wintertagen die Frühlingsgefühle mitten ins Herz treffen!

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Ich hatte an diesem bezaubernden Ort also die Gelegenheit in einer speziellen Küche meinen Blog zu präsentieren. Ich genoss es sehr mit Leuten in Kontakt zu treten und über meine Leidenschaft, das Kochen und Backen zu sinnieren…Schön auch, dass nun einige Leute die meiner Seite folgen, mich so mal gesehen haben und nun wissen wer hinter der doch recht anonymer Bloggerwelt steht!

Nun, da ich schon mal Frühlingsluft geschnuppert habe, halte ich auch daran fest! Kann es von mir aus draussen toben was das Zeug hält… bei mir ist und bleibt Frühlingsstimmung!

Ein schöner Frühlingsbote, ist der feine Spargel, der jetzt wieder überall erhältlich ist. Ich mag dieses feine Gemüse sehr gern, auch weil ihm eine reinigende Kraft für Geist und Körper nachgesagt wird. Man schätzt ja allerseits im Frühling die entschlackende Varianten, um wieder richtig fit und gesund in die sonnige Zeit zu starten. Die schweren, winterlichen Gerichte haben wir jetzt gehabt…

Ich überrasche euch mit einer leckeren Variante in Form eines lauwarmen Spargelsalat, den ihr entweder als Vorspeise geniessen könnt oder als Beilage zu einem guten Stück Fleisch und ein knuspriges, feines Brot dazu. Falls die kälteren Temperaturen noch ein bisschen anhalten, könnt ihr auf die sämige, wunderbare Suppe zurückgreifen. Aber nicht nur dann, ich liebe Spargel in der Suppenvariante sehr und ich finde sie passt hervorragend zum Startauftakt eines gemütlichen Menüs unter lieben Gästen.

So nun hoffe ich, dass die weissen, flockigen Punkte am Himmel bald verschwinden so dass wir die Frühlingsonne mit all ihren schönen Vorzügen geniessen können.

Alles Liebe und bis bald

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SCHOKOLADENSEITE

 

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Habt ihr auch eine Schokoladenseite?

Es gibt zwei Arten von dieser Redewendung, eine die sich auf ein gutes Bild von einem bezieht und das andere, dass ich meine… Die Schokoladenseite die in einem schlummert und den Verstand überlistet, unbedingt etwas Süsses haben zu müssen! Aber dem gebe ich doch noch so gerne nach! Nicht umsonst gilt Schokolade als Seelentröster, aber noch viel schöner ist diese Süssigkeit mit vollem Genuss im Munde zergehen zu lassen. Und wir Schweizer als Schokoladen-Land, haben das doch sowiso in unserem Schlemmerherzen, es geht nichts über ein feines oder zwei oder…Täfelchen Schokolade!

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Nicht zu verrachten sind natürlich auch die vielen, leckeren Schokoladendesserts die uns zum Verführen einladen. Jeder kennt das warme Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern. Ich würde sogar behaupten, dass dies in Restaurants der absolute Kassenschlager ist, was die Dessertvariation anbelangt. Und ohne den krönenden Abschluss bei einem schönen Dinner fehlt doch ein wichtiger Bestandteil. Bei mir auf jeden Fall, ich bin halt sowiso ein Liebhaberin der süssen Genüsse. Ausserdem haben wir noch etwas Zeit unsere Bikiniform in Schwung zu bringen. Über die kalten Wintermonate schadet ein wenig Hüftgold nie und man muss sich ja schließlich die langen, kalten Tage einwenig versüssen.

Deshalb habe ich eine geballte Ladung Schokolade bereit, um mit euch diesen Genuss zu zelebrieren. Erstens gibts es zartschmelzende Paves, mit einem gewissen Etwas, der euer Gaumen verwöhnt. Das Fleur de Sel verleiht ihm einen speziellen Charakter und verspricht Hochgenuss. Das Zweite gehört zu meinen Lieblingsrezepten; eine überaus gelungene Kombination aus Zimt, Kardamom und dunkler Schokolade verbunden zu einer warmen Trink-Köstlichkeit. Man könnte auch sagen eine nostalgische Art von selbstgemachter, heisser Schokolade geniessen. Würde sie heute erfunden, hiesse sie vielleicht Hot Chocolat-Relaxlatte oder ähnlich…

Die leckeren Paves sind schnell gemacht und halten im Kühlschrank bestimmt eine Woche, wenn sie überhaupt so lange überleben! Mit Liebe verpackt und ein Bändchen drum, sind sie auch ein passendes Mitbringsel zu Einladungen. Die warme Zimtschokolade passt zu dieser Zeit besonders gut, eignet sich aber auch eiskalt in der wärmeren Zeit als Stärkung, um die eigenen Batterien aufzuladen. Oder einfach um die Schokoladenlust zu stillen! (Man braucht ja schließlich nicht immer einen Grund). Auch sie eignet sich hervorragend mit den trockenen Zutaten und einer hübschen Rezeptanleitung, zum Verschenken. (Rezepte sind auf der Homeseite zu finden).

Geniesst eure „Schokoladenseite“ mit vollem Genuss und ohne Reue, dann schmeckt sie nämlich doppelt so gut…

Von Herzen alles Liebe und bis bald

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PS: Dieser Beitrag soll Sandra, die mir geschrieben hat hoffentlich besonders Freude bereiten. Da sie sich gewünscht hat, dass ich noch viele Geschenkideen aus der Küche in meinem Blog zeige…

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