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LUNCH TO GO – ODER GENUSSVOLL SPEISEN BEI DER ARBEIT

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Kommt euch das bekannt vor?

Der Wecker klingelt, noch ein paar mal gähnen, einen Guten Morgen-Schmatzer bekommen, sich strecken und schon heisst‘s AUFSTEHEN! Die meisten schlingen wenn überhaupt, schnell etwas runter, ansonsten reicht ein kurzer Kaffee und schon hetzen wir aus dem Haus!

Der Tag beginnen wir meistens mit so einer Hektik…die Gedanken schon im Geschäft! Die vielen zu beantwortenden Mails die uns erwarten und einem schon fast zum Erliegen bringen. Bevor man richtig begonnen hat, sollte bitte schön am liebsten alles erledigt sein… Das nagt an unserem Nervenkostüm! Es ist nicht immer leicht in der heutigen Arbeitswelt standzuhalten, frisch, knackig und voller Elan aufzutreten.

Umso wichtiger ist es, sich’s wert zu sein, die Zeit für Erholung zu gönnen. Bewusst zu entschläunigen und kurz zur Ruhe kommen, um den Alltagsstress zu bewältigen.

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Am besten gelingt dies, wenn man die Möglichkeit hat aus dem Gebäude raus zu gehen, um auf einer gemütlichen Sitzbank sein Mittagessen zu vertilgen. Noch besser, wenn es in der Nähe ein kleiner Park gibt. Unter Bäumen tanken wir Kraft… Wichtig dabei, die Stöpsel aus den Ohren nehmen und dem Smartphone einmal keine Beachtung schenken. Stattdessen wieder mal die Geräusche der Natur wahrnehmen und sich mit seinen Arbeitskollegen unterhalten.  Das mitgenommene Essen geniessen, wenn auch nur kurz, die Beine an der frischen Luft vertreten, wirkt Wunder und schenkt uns wieder Energie.

Genau dies wollte ich mit meinem Kameraauge festhalten! An einem idyllischen Ort meine Lunch-Rezepte fotografieren und euch zeigen wie schön es doch ist, sich eine Mini-Auszeit über Mittag zu nehmen. Leider ist das Wetter heute kein Freund von mir, regnet es draussen doch wie aus Kübeln…

Meine Rezept-Ideen sollen euch zeigen, dass es sich lohnt in die Küche zu stehen um anderntags ein genussvolles Essen dabei zu haben. Es muss nicht immer die gleichen Sandwiches sein, ein Stück Pizza oder den Gang zur Imbissbude…

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Ich habe ein Avocado-Himmbeersmoothie zur Stärkung bereit, zum Lunch feine Katoffel-Spinatfrittata mit Schnittlauchrahm oder Thainudelsalat mit Poulet. Was nicht fehlen darf, um sich den Arbeitstag zu versüssen ist ein Stück hausgemachte Bruch-Schokolade mit Haselnuss-Stengeli (Schweizer Gebäckspezialität). Auch um den Zuckerspiegel hoch zu halten, oder eher den Launenbarometer…

Ich wünsche euch genussvolle Mittagspausen trotz turbulenten, anstrengenden Arbeitstagen. Und lasst euch nicht verrückt machen, gut gestärkt und mit einem „Schluck“ frische Luft ist alles nur noch halb so schlimm…

Von Herzen alles Liebe und bis bald

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SOMMERLICH LEICHT SOLLS SEIN…

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Was für paradiesisches Wetter drängt sich da von draussen herein…Durch alle Ritze blinzeln die hellen Strahlen, so richtig verführerisch meldet sich die Sonne von oben herab! Wie sehnen uns ja wie alle Jahre wieder auf die warmen Tage, die uns einladen draussen zu verweilen…

Glücklich schätzen kann sich, wer die warmen Strahlen dieser Tage auch voll auskosten kann! Den meisten gehts gleich, mit dem schönen Wetter kommen auch wieder die Arbeiten, die man in den Wintermonaten getrost liegen lasssen konnte.

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Was solls, dann macht man nichts Dümmeres und die blasse Hautfarbe kann sich schon etwas anklimatisieren. Das ist bei mir ganz und gar nicht unwesentlich, scheint mein Körper doch die Bräune des letzten Sommers total abgestreift zu haben! Etwas Farbe statt fast durchscheinendes weiss, schmeichelt und lässt einem gleich einwenig stahlender aussehen…passend zur Jahreszeit! Also, noch ein guter Grund sich den Arbeiten draussen zu stellen.

Mit dem schönen Wetter und die damit verbundenen leichteren und kürzeren Kleidung, stellt sich sogleich die Frage in den Raum; …hat sich dort wohlmöglich in den kalten Tagen ein Fettpölsterchen angesiedelt? Nicht so schlimm, schliesslich ist Hüftgold ein Zeichen von genussreichen, zulassendem Gemütlichkeitsmodus. Und ich finde in dieser Zeit darf man und soll man ohne schlechtes Gewissen auch mal richtig faul sein…

Aber ja, jetzt im Frühsommer siehts einwenig anders aus…Der Geist schreit nach leichter, vitaler Kost! Somit gibts heute eine genussreiche, gesunde Hauptspeise mit leckerem Tuna, begleitet von einer wie ich finde fantastischen Maui-Salsa. Fantastisch deshalb, der genialen Kombination wegen von fruchtig und leicht scharf. Dazu ein superzartes Fischmedaillon im Asiastyle! Einfach sommerlich leicht solls sein…

Diese Regel gilt aber nicht beim Dessert, dort darf man sündigen…wenn ihr so wollt! Das wäre ja zu schade und die Gemütslage soll doch bitte hochgehalten werden. Ein Dessert muss immer sein! Ich habe ein feines Rhabarber-Schlupfer Rezept (fragt mich bitte nicht, woher der Name stammt!) vorbereitet, begleitet von Vanillerahm und dekorativen Beeren, mhmmm!

Ich wünsche euch superschöne, sonnenverwöhnte Tage und natürlich genussreiche Speisen die euer Herz tanzen lässt!

Alles Liebe und bis bald

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HOMEMADE PASTA

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Normalerweise kommen meine Blogs mit bewährten Rezepten daher, die ich meiner Familie schon öfters aufgetischt habe…Heute ists einwenig anders!

Schon auf Weihnachten bekam ich von meinem Herzallerliebsten ein Pastamaschine geschenkt. Und was für EINE, in wunderschönem, edlem rosegold! Ihr müsst wissen, ich liebe rosegold, seis Schmuck, Besteck oder andere Küchenutensilien. Mir gefällt die warme Farbe, auch weil es mal was anderes ist…

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Also wage ich mich ohne grosse Kentnisse, (natürlich hab ich mich durch meine vielen Kochbücher gewühlt) und zusammengetan, was meinem Gaumen mundet! Aber ich bin ein Neuling was die hauseigene Pastaproduktion anbelangt…

Mit ein bisschen Canzone im Hintergrund und etwas „dolce vita“ klappt dies bestimmt. Ich bin sowiso begeisterte Anhängerin von bella Italia und deren Lebenskultur! Wie schön, Italienern zuzuschauen, wie sie wild gestikulierend Gespräche führen, Ein bisschen Amore ist immer dabei…Ich mags einfach!

Da bin ich wohl nicht die einzige, vorallem was das Essen dieses sympathischen Völkchen anbelangt. Italienische Spezialitäten stehen ganz oben auf der Liste der beliebtesten Gerichten; Pizza, Pasta, Gelati und noch vieles mehr…

Also Belinda, ab in die Küche und los gehts, sonst wird das heute nichts mehr!

Der Pastateig ist eine kurze Sache, etwas ruhen lassen und schon kann ich meine tolle Maschine einweihen. Für die, welche (noch) keine solche besitzen, können dies auch mit dem Wallholz erledigen, dabei werden die Muckis auch gleich trainiert! Meine Füllung für die Pastacreation  mache ich mit Poulet, etwas Crème fraîche und frischer Zitrone. Ich denke das wird eine feine Kombination. Dazu geselle ich noch eine leichte Parmeasan-Rahmsauce und taufe sie Mezzaluna mit Zitronen-Pouletfüllung an Rahmsauce…

Zur Vorspeise gibt es ein traditioneller Antipasti-Teller. Dieser lässt sich sehr gut vorbereiten und da sich das eingelegte Gemüse im Ölbad pudelwohl fühlt, kann man es so auch 2-3 Tage bei Zimmertemperatur aufbewahren.

In italienischen Reataurant, wenn der Wirt etwas auf sich hat, gibts zum Abschluss immer einen hausgemachter Limoncello. Auf meiner Seite findet ihr auch ein Limoncello-Rezept, allerdings müsst ihr auf der Home-Seite ganz runterscrollen…Ich habe es als eines von meinen ersten Beiträgen gepostet und hat deshalb noch keine angefügte PDF-Datei.

Ich wünsche euch einen geselligen Abend mit einer unkomplizierten, etwas lauter Gästeschar, die gerne ein Glas Wein dazu trinkt und das Essen à la Mama liebt! Damit es ein bisschen wie beim Lieblings-Italiener zu und her geht…

Alles Liebe und bis bald

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SÜSSE FRÜCHTCHEN

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War das herrlich! Wie konnten wir die letzten Tage so richtig die Frühlingslaune aktivieren. Die Sonnenstrahlen verwöhnten uns großzügig, wärmten uns von Innen und Aussen. Man sah es den Leuten richtig an, dass sie es geniessen. Flanieren doch alle wieder mit einem freundlicheren Gesicht durch die Strassen und hie und da wird man mit einem Lächeln beschenkt. Das schafft nur der Frühling! Nicht umsonst spricht man von den berühmten Frühlingsgefühlen…

Ich freue mich besonders auf die schöne Blütenpracht. Überall öffnen sich die Knospen, Blätter spriessen in die Höhe und strecken sich der Sonne entgegen. Da und dort beobachtet man die ersten Schmetterlinge, die mit einer Leichtigkeit durch die Lüfte flattern und uns ihr wunderschönes Kleid präsentieren. Die Bienen sind emsig am umhersummen, Auschau haltend wo es wohl die reichsten Blüten zu finden gibt. Wir geniessen die sonnig geschenkten Tage gerne draussen bei einem Kaffee und einem feinen Dessert.

Apropos Dessert; Was für eine Wonne bringt der Frühling kulinarisch mit den Erdbeeren mit…diese wunderschöne Beere, die einem kleinen Kunstwerk gleicht, ist doch Allseits beliebt. Und was sich daraus alles zaubern lässt, wunderbar!

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Eigentlich schmecken Erdbeeren ja pur schon einzigartig, in wenig Zucker oder noch besser in warme Schokolade getunkt, kommen sie aber dem kulinarischen 7. Himmel ganz nah…

Die süssen Früchtchen lassen sich aber auch sehr gerne weiterverarbeiten! Deshalb hab ich mir überlegt, diesen wunderbaren Früchten gerecht zu werden, ihnen aber im Gegenzug den feinen Geschmack nicht zu verfälschen, sondern zu unterstützen. So gibt es passend zu den oben erwähnten Frühlingsgefühle die leckeren Erdbeer-Küssli, die mit der begleitenden, feiner Füllung das Herz erobern. Klassisch mein 2. Erdbeer-Rezept; ein luftiger Muffin, harmonisiert mit weisser Schokolade und dazu zartschmelzendes Espuma serviert.

Diese Desserts eignen sich im Übrigen wunderbar für alle Papis die mit ihren Kindern am Muttertag das Mami verwöhnen möchten. Beide Desserts lassen sich vorbereiten und einfrieren, die Erdbeer-Küssli bevorzugen es im Kühlschrank aufgetaut zu werden.

Zum Schluss noch eine Mitteilung  zu meiner Seite, vielleicht  haben es einige schon entdeckt. Neuerdings gibt es ein Rezeptverzeichnis, so findet ihr all meine Rezepte einfacher und könnt sie gleich ausdrucken.

Alles Liebe und bis bald

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PS: Ich freue mich immer sehr über Kommentare von euch, das ist Futter für meine Seele und so weiss ich, welche Beiträge euch besonders gefallen.  Zu finden unter Kommentar hinterlassen zuunterst vom Beitrag…

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PARADIESISCHE KÖSTLICHKEITEN

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…der Alltag hat mich wieder!

Wie es eben so ist, nach den Ferien „darf“ man alles wieder auf Vordermann bringen. Berge von Wäsche erwartet einem und das eigene Heim verdient als Willkommensgruss erst einmal eine Putzinvasion von oben bis unten, damit man sich in den eigenen vier Wänden wieder wohlfühlt.

Dann schwinge ich eben den Staubwedel und schwelge dabei immer noch einwenig in den unvergesslichen, wunderschönen Momenten, die ich erleben durfte. Es war grandios im besuchten Südafrika und einfach voll von paradiesischen Köstlichkeiten!

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Ich habe noch nie so eine unverkrampfte, selbstverständliche Harmonie auf den Tellern gesehen! Die einfachsten Gerichte werden mit Sorgfalt wunderschön angerichtet und obendrauf mit einem bezaubernden Lächeln serviert. Überall werden frische Kräuter und Blumen arrangiert und über Speisen gelegt. Sogar auf dem Kissen findet sich frischer Lavendel wieder, damit man schläft wie ein Herrgöttchen.

So wie ich dieses schöne Land kulinarisch erlebt habe, (glaube ich zumindest) kennen diese kein Industrie-Food. Alles ist hausgemacht, das Homemadebread kommt überall in absoluter Spitzenklasse daher. Und von den leckeren Desserts fang ich jetzt nicht auch noch an zu schwärmen, sonst läuft uns allen das Wasser im Mund zusammmen.

So ist es nicht verwunderlich, bin ich mit drei Kochbücher nach Hause zurück gekehrt! Schlimm nicht, ich hab ja fast keine…aber ich konnte nicht anders!!!

Ab und zu schaltete ich den Ferienmodus aus und meine gaumenzuständigen Hirnzellen kochten in Gedanken schon mal die zauberhaften Gerichte nach. Klar also, findet ihr in diesem Beitrag diese „gespeicherten“ Spezialitäten. Natürlich hab ich sie nach meinem Gusto noch etwas angepasst, habe aber versucht so authentisch wie ich sie schnabuliert habe, nachzumachen.

Es gibt heute für euch ein grilliertes Kapstadt-Pouletbrüstchen, belegt mit Jungsalat auf leicht mediterrane Art. Zum anderen eine geniale Kombination von einem geschichteten Gemüsetrio mit  Shrimps im Tempurateig auf einem Spiegel angerichtet und dazu ein supererfrischender Virgin Lemon-Mojito Drink. Dies ist aber nur den Teil, den ich nicht in den Kochbüchern gefunden habe, deshalb werde ich in einem späteren Beitrag bestimmt noch auf das ein und andere zurückgreifen. Meine Bettlektüre ist auf jeden Fall für die nächsten Tage gesichert und ich liebäugle schon auf einige die ich beim Durchblättern gesichtet habe…Wie tönt Chicken-Pie, Brownie Icecream oder Vanilla Cream-Cheesecake? Eben, was hab ich gesagt!!!

In meinem Herzen hat das wunderschöne und unvergessliche Südafrika ein reserviertes Plätzchen besetzt, dass gerne in Erinnerungen aufflammt…

Euch wünsche ich wunderbar, frühlingshafte Temperaturen, viel Spass und gutes Gelingen beim Ausprobieren meiner Rezepte und natürlich ein bisschen mitgebrachtes Afrika-Feeling!

Alles Liebe und bis bald

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LIEBE GRÜSSE…

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Heute, meine Lieben melde ich mich bei euch aus den Ferien…mein Herzallerliebster und ich haben ein besonderes Jubiläum zu feiern – und zwar- die silberne Hochzeit! Deshalb fällt dieser Beitrag etwas kürzer aus, als ihr es von mir gewohnt sind. Da mich aber nach der Giardina so viele anfragten nach dem Himbeer-Gugelhupf Rezept möchte ich euch nicht noch länger warten lassen…Ihr findet es wie immer auf der Home/Rezepte Seite, so riecht es schon bald richtig fein aus eurer Küche!

Dieser einfache, genussvolle Gugelhupf ist superschnell zubereitet und lässt sich sehr gut einfrieren. Als Variante könnt ihr auch Heidelbeeren oder gemischte Beeren verwenden. Entweder mit Puderzucker bestäuben oder für richtige Schleckmäuler passt auch weisse Schokoladenglasur, die ihr streifenartig darüber gebt.

So, nun verabschiede ich mich schon wieder von euch…Ich habe hier einige neue Köstlichkeiten genossen, die bestimmt den Weg in meinen Blog finden werden!

Ich freue mich schon darauf!

Von Herzen alles Liebe und bis bald

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SPARGELMANIA – ODER HALLO FRÜHLINGSGEFÜHLE

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Meine Frühlingsgefühle passen irgendwie gar nicht zum Wetter draussen – es flöckelt leise draussen…Wo ist der Frühling hingegangen? Meine Güte, ich war die ganze letzte Woche umgeben von blühenden Sträuchern, duftenden Blumen und Blätter die sich aus ihrem Winterschlaf kämpften! Alles in einer wunderbaren Blase gezaubert, zwar in einer überdimensionalen Halle, die beachtete man aber bald nicht mehr in dem schönen Blütenmeer. Genau, ich war an der Giardina, diesem wunderschönen Anlass an dem keine Mühe und Arbeit gescheut wird, um den Besuchern den Frühling täuschend echt zu zeigen. Die einzigartige Gartenausstellung der Schweiz die einem nach langen Wintertagen die Frühlingsgefühle mitten ins Herz treffen!

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Ich hatte an diesem bezaubernden Ort also die Gelegenheit in einer speziellen Küche meinen Blog zu präsentieren. Ich genoss es sehr mit Leuten in Kontakt zu treten und über meine Leidenschaft, das Kochen und Backen zu sinnieren…Schön auch, dass nun einige Leute die meiner Seite folgen, mich so mal gesehen haben und nun wissen wer hinter der doch recht anonymer Bloggerwelt steht!

Nun, da ich schon mal Frühlingsluft geschnuppert habe, halte ich auch daran fest! Kann es von mir aus draussen toben was das Zeug hält… bei mir ist und bleibt Frühlingsstimmung!

Ein schöner Frühlingsbote, ist der feine Spargel, der jetzt wieder überall erhältlich ist. Ich mag dieses feine Gemüse sehr gern, auch weil ihm eine reinigende Kraft für Geist und Körper nachgesagt wird. Man schätzt ja allerseits im Frühling die entschlackende Varianten, um wieder richtig fit und gesund in die sonnige Zeit zu starten. Die schweren, winterlichen Gerichte haben wir jetzt gehabt…

Ich überrasche euch mit einer leckeren Variante in Form eines lauwarmen Spargelsalat, den ihr entweder als Vorspeise geniessen könnt oder als Beilage zu einem guten Stück Fleisch und ein knuspriges, feines Brot dazu. Falls die kälteren Temperaturen noch ein bisschen anhalten, könnt ihr auf die sämige, wunderbare Suppe zurückgreifen. Aber nicht nur dann, ich liebe Spargel in der Suppenvariante sehr und ich finde sie passt hervorragend zum Startauftakt eines gemütlichen Menüs unter lieben Gästen.

So nun hoffe ich, dass die weissen, flockigen Punkte am Himmel bald verschwinden so dass wir die Frühlingsonne mit all ihren schönen Vorzügen geniessen können.

Alles Liebe und bis bald

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SCHOKOLADENSEITE

 

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Habt ihr auch eine Schokoladenseite?

Es gibt zwei Arten von dieser Redewendung, eine die sich auf ein gutes Bild von einem bezieht und das andere, dass ich meine… Die Schokoladenseite die in einem schlummert und den Verstand überlistet, unbedingt etwas Süsses haben zu müssen! Aber dem gebe ich doch noch so gerne nach! Nicht umsonst gilt Schokolade als Seelentröster, aber noch viel schöner ist diese Süssigkeit mit vollem Genuss im Munde zergehen zu lassen. Und wir Schweizer als Schokoladen-Land, haben das doch sowiso in unserem Schlemmerherzen, es geht nichts über ein feines oder zwei oder…Täfelchen Schokolade!

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Nicht zu verrachten sind natürlich auch die vielen, leckeren Schokoladendesserts die uns zum Verführen einladen. Jeder kennt das warme Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern. Ich würde sogar behaupten, dass dies in Restaurants der absolute Kassenschlager ist, was die Dessertvariation anbelangt. Und ohne den krönenden Abschluss bei einem schönen Dinner fehlt doch ein wichtiger Bestandteil. Bei mir auf jeden Fall, ich bin halt sowiso ein Liebhaberin der süssen Genüsse. Ausserdem haben wir noch etwas Zeit unsere Bikiniform in Schwung zu bringen. Über die kalten Wintermonate schadet ein wenig Hüftgold nie und man muss sich ja schließlich die langen, kalten Tage einwenig versüssen.

Deshalb habe ich eine geballte Ladung Schokolade bereit, um mit euch diesen Genuss zu zelebrieren. Erstens gibts es zartschmelzende Paves, mit einem gewissen Etwas, der euer Gaumen verwöhnt. Das Fleur de Sel verleiht ihm einen speziellen Charakter und verspricht Hochgenuss. Das Zweite gehört zu meinen Lieblingsrezepten; eine überaus gelungene Kombination aus Zimt, Kardamom und dunkler Schokolade verbunden zu einer warmen Trink-Köstlichkeit. Man könnte auch sagen eine nostalgische Art von selbstgemachter, heisser Schokolade geniessen. Würde sie heute erfunden, hiesse sie vielleicht Hot Chocolat-Relaxlatte oder ähnlich…

Die leckeren Paves sind schnell gemacht und halten im Kühlschrank bestimmt eine Woche, wenn sie überhaupt so lange überleben! Mit Liebe verpackt und ein Bändchen drum, sind sie auch ein passendes Mitbringsel zu Einladungen. Die warme Zimtschokolade passt zu dieser Zeit besonders gut, eignet sich aber auch eiskalt in der wärmeren Zeit als Stärkung, um die eigenen Batterien aufzuladen. Oder einfach um die Schokoladenlust zu stillen! (Man braucht ja schließlich nicht immer einen Grund). Auch sie eignet sich hervorragend mit den trockenen Zutaten und einer hübschen Rezeptanleitung, zum Verschenken. (Rezepte sind auf der Homeseite zu finden).

Geniesst eure „Schokoladenseite“ mit vollem Genuss und ohne Reue, dann schmeckt sie nämlich doppelt so gut…

Von Herzen alles Liebe und bis bald

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PS: Dieser Beitrag soll Sandra, die mir geschrieben hat hoffentlich besonders Freude bereiten. Da sie sich gewünscht hat, dass ich noch viele Geschenkideen aus der Küche in meinem Blog zeige…

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BELINDA‘S KLEINE BROT-WERKSTATT

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Mhmmm….es geht nichts über den wunderbaren Duft der in der Backstube schwebt, wenn es nach frischgebackenem Brot riecht! Ich muss mich jedesmal beherrschen, die Verlockung ist so gross in einer traditionellen Bäckerei liegt soviel Feines in der Ablage. Da kann ich unmöglich wiederstehen.

Leider ist es ein Glücksfall, wenn im Dorf oder in nahegelegenem Ort eine solche noch zu finden ist. Viel zu oft wird auf vorgefertigte Teiglinge und industriell hergestellte Backwaren zurückgegriffen. Und die grundlegenden Werte des Handwerkes bleibt auf der Strecke. Ihr gebt mir bestimmt recht, richtig gute Brote die auch noch nach zwei Tagen außen knusprig sind und nicht austrocknen, sind eine Seltenheit. Das Brot wird mehrmals am Tag frisch aufgebacken angeboten, aber dann muss es subito, am liebsten noch warm aufgegessen werden. Denn nach  kurzer Zeit schmecken sie zäh, trocken und nach meinem Geschmack einfach nicht mehr fein.

Meine Botschaft dazu; …einfach Selberbacken!

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Brot, kleine Semmeli und schmackhafte Hefegebäcke sind keine Hexerei und man braucht kein großes Fingerspitzengefühl. Einzig wichtig, sich Musse geben und dem Teig seine Zeit lassen um schön zu wachsen!

Also, schnell die Schürze umbinden, die Musik lauter drehen und sich für einige Stunden in die hauseigene Back-Werkstatt verabschieden. Für mich gar keine Strafe, noch so gerne ziehe ich mich in mein Lieblingsrefugium zurück. Die Hefe auflösen, alle Zutaten abmessen und schon rattert die Küchenmaschine. Der klebrige Teig wird vorübergehend zur Ruh gezwungen mit Hilfe eines feuchten Tuches, damit er in den Himmel wachsen kann. Ok, das ist jetzt etwas übertrieben, ein schöner Gupf über den Schüsselrand reicht vollumfänglich!

Schon kann man sich dem Formen widmen, etwas Mehl in den Händen zerklatschen (da und dort weisse Rückstände im Gesicht sind erlaubt, zeigt ja schliesslich den vollen Einsatz der Hobbybrotbäcker/ innen)! Welch Freude, wenn die ersten Brötchen auf dem Blech warten um eine gesunde Bräune zu erhalten. Schon bald verschwinden sie in den Backofen und verbreiten – eben– diesen unwiederstehlichen Geruch in der kleinen, vorübergehenden Brotbackstube der heimischen Küche!

Das Beste daran, bäckt man gleich mehrere Brote und Brötchen gibts wieder Nahrung für den Bauch des Tiefkühlers und für uns ruck zuck eine leckere Begleitung zum Essen, ein tolles Sonntagsfrühstück oder einfach etwas Anständiges zwischendurch.

Probiert die feinen Semmeli, das Knebelbrot und die Sonntagsverführung, meine über alles geliebte Brioches aus, schnell werdet ihr endecken, dass es sich lohnt dafür in die Küche zu stehen. Es geht nichts über hausgemachtes Brot! (Rezepte dazu auf der Homeseite)

Alles Liebe und bis bald

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GAUMENSCHMAUS

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So, das Janualoch haben wir geschafft! Der Vorratskeller wurde geplündert, bis nichts mehr richtig zu einem Menu zusammen passte. Der Sparstrumpf musste hinhalten das letzte Münz rauszuklauben, um über die Runden zu kommen…Nein, nein so schlimm war es dann doch nicht, aber alle wissen wovon ich spreche. Vor und während der Weihnachtszeit darf es nicht genug gediegen sein. Es wird gerne etwas übertrieben und der lange, nicht endende Januar wird vergessen. Was der Monat in dieser Hinsicht aber mitbringt, ist uns zu zeigen, dass man mit ganz einfachen Zutaten wunderbare Gerichte zaubern kann. Wann habt ihr zuletzt einfach ein Spiegelei mit feinem Brot gegessen, feine Aufläufe im Ofen gebrutzelt oder Fotzelschnitten aus altem Zopf gebraten? Seht ihr, Hausmannskost kann so lecker schmecken!

Nun, jetzt haben wir Februar der uns mit den grauen und kalten Tagen, kalte Füsse und Hände beschert. Es ist früh dunkel und man verkriecht sich gerne in die eigenen vier Wände zurück. Ihr merkt, ich hab den Winter nicht so gerne. Ich schau ihm gerne aus der warmen Stube zu. Wenns draussen schneit und der kalte Wind einem um die Ohren fegt, mag ich das Spektakel lieber von drinnen anzusehen. Obwohl ich die verschneiten, märchenhaften Wälder und Landschaften etwas vom Schönsten finde, was es gibt. Schade nur, dass es dazu so unglaublich bitterkalt sein muss…leider!

Da diese kalte Winterzeit sich wunderbar eignet, um liebe Freunde einzuladen und den Abend mit feinem Esssen zu belohnen, gibts ein Gaumenschmaus bei uns zu Hause. Da nimmt man sich gerne Zeit, im Herzstück des eigenem Daheims etwas vorzubereiten und dort zu verweilen. Da der Winter etwas Farbe auf dem Teller vetragen kann, hab ich mir etwas besonderes überlegt; Ich schenke dem weissen, schmackhaften Basmatireis ein neues Aussehen in Form von Randensaft, der ihm vorzüglich steht. Und der geschmackliche Nebeneffekt passt hervorragend. Die milde Geschmackskomposition wird euch überraschen. Ein fein, gefülltes Kalbsröllchen dazu und der im Moment angesagte Kale in frittierter Version, begleitet den kulinarische Abend. Zur Vorspeise hab ich ein einfacher, aber spezieller Orangesalat gewählt, der übrigens auch zu einer Käseauswahl mit einem feinen Tröpfchen gefällt. Natürlich fehlt auch dieses Mal der krönende Abschluss nicht, ohne feinen Dessert verlässt niemand unser Haus. Schafft dazu mit opulenten, wärmenden Kerzenlicht eine schöne Atmosphäre und der kalte Winter kann draussen schmoren…

(Rezepte dazu, wie immer auf der Homeseite

Von Herzen alles Liebe und bis bald

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KRAFTFUTTER UND SEELENWÄRMER

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Die Zeit als gesunde Ernährung zur Körnlipickerei abgestempelt wurde, ist definitiv vorbei…

Heute wird er als Healthy hochgelobt, als fresh und hip angepriesen. Von überall wird uns gelehrt was positiv für unseren Körper ist, in gute und schlechte Lebensmittel aufgeteilt. Ohne jemanden nahe zu treten, mein Healthyfood kommt etwas anders daher. Wer mich kennt weiss, dass der Genuss meiner Rezepte eine übergeordnete Rolle einnimmt. Mir ist wichtig, dass es hausgemacht ist, da hat man schon einiges unter Kontrolle. Genauso, dass man natürliche, unverarbeite Produkte nimmt. Wie zu Grossmutter‘s Zeiten…da macht man schon vieles richtig, finde ich.

Ausserdem blickt man langsam gar nicht mehr durch, was für einem am besten sein soll…Also koche ich nach meiner eigener Regel; …EINFACH HAUSGEMACHT, wie mein „Slogan“ im Untertitel meiner Seite schön verrät.

Also, genug Lehrermeisterei! Mein nicht ganz ernst gemeintes Kraftfutter, ist ein feines hausgemachtes Granola, auch bekannt als Knuspermüesli. Ich nenne es so, weil es einem vor einem bevorstehenden, strengen Tag richtig satt macht und der Knusperspass einem am Morgen schon gute Laune verspricht. Da es sich superlange hält und wie vieles das ich zubereite, sich im Vorratsraum gerne gesellt. Ich mags einfach wenn der etwas hergibt und man sich nach Lust und Laune bedienen kann.

Dem Granola steht ein rot/weiss gestreiftes Kleid in Form von Himbeeren und griechischen Joghurt als Gesellschaft, zauberhaft. Die feinen Früchte werden kurz erhitzt und mit feinem, gemahlenen Vanille unterstützt, was Ihm ein leckeres Gusto schenkt. Zum stärkenden Frühstück passt mein Seelenwärmer hervorragend dazu. Es handelt sich dabei um eine eigentlich ganz simple Kombination, die ich zum 1. Mal im wunderschönen München gekostet habe und mich gleich verliebte. Drei Zutaten reichen aus (das Wasser dazu ist geschenkt) um ein zufriedenes Gemüt zu erlangen. Der frische Pfefferminztee mit Ingwerscheiben und einem Löffel Honig macht einfach glücklich und wärmt von Innen.

Also, tut euch und eurer Bauchgegend etwas Gutes, siehts aber gelassen…denn wenn das ganze zu verbissen gemacht wird, gibts Stress-Symptome und die widerum schlagen euch auf den Magen…

Alles Liebe und bis bald

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GELIEBTES BÜNDNERLAND

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ALLEGRA GRISCHUN!

Heute, passend zum Berghüttenfeeling gibts einen kulinarischen Abstecher in das wunderschöne Bündnerland. Der Graubünden ist unbestritten eines der liebsten Schweizer Kantone, ein beliebtes Reiseziel für Auswärtige und Einheimische gleicherseits. Gutbetuchte aber auch Wanderlustige schätzen die reine, frische Luft und die wunderbare Naturlandschaften…

Mich persönlich faszinieren seit jeher die traumhaft, bemalten Engadinerhäuser die sich in verwinkelten Gassen aneinanderreihen. Liebevoll arrangierte Blumenkisten auf den Fenstersimsen blühen bis lange in den Herbst hinein. Überall plätschert Wasser in dem Dorfbrunnen auf dem noch so kleinen Dorfplatz. Idylle pur! Die Dorfbewohner so scheints, sind noch füreinander da, grüssen sich freundlich und auch ein Nachbarschwatz hat Platz. Nicht umsonst kommt die Verfilmung unserem berühmten Heidi’s aus dieser Region.

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Was ich besonders mag, ist der schöne Dialekt…einem Bündner zuzuhören ist wie Musik in meinen Ohren. Genauso liebe ich alle kulinarischen Köstlichkeiten aus dieser Gegend, mir läuft  schon das Wasser im Mund zusammen wenn ich nur daran denke!

Also habe ich mich rangemacht, unser Haus in eine kleine Berghütte zu verwandeln, ansatzweise jedenfalls… Die Felle, passende Teelichter und übrige Dekoartikel wurden zusammengesucht um die gemütliche Atmosphäre zu untermalen. Fehlen nur noch die tanzenden Schneeflocken, die einfach nicht durchs Fenster erscheinen wollen. Schade!

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So, nun aber ab in die Küche, damits am Abend ein echtes Engadinermenu zum Auftischen gibt. Die Spezialität Pizzoccheri hat es mir besonders angetan, die Kombination aus Käse, Bandnudeln aus Buchweizenmehl, Kartoffeln und im meinem Fall ( nicht ganz originalgetreu) einen Happen Landjäger schmeckt doch schon mal nach Schnee, Schunkelmusik und Geselligkeit. Aber das Finale, meine über alles geliebte Bündner Nusstorte nimmt allen den Rang ab. Da gibts kein Vorbeikommen…Was ich an dieser süßen Spezialität besonders schätze ist, dass sie so lange haltbar bleibt. So hat man in den kalten Wintertagen immer etwas zum Kaffee bereit, sollte unverhofft Besuch kommen. Leider schaffts der beliebte Kuchen nie in unsere Vorratskammer…

Reicht zu den Pizzoccheri einen einfachen, grünen Salat und passend dazu einen feinen Tropfen aus der Bündner Herrschaft. Nun hoffe ich hab ich euch meine kulinarischen Highlight’s dieser wunderbaren Gegend schmackhaft gemacht und wünsche euch jetzt schon einen besonderen Abend mit euren Liebsten.

Alles Liebe und bis bald

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