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PARIS, PARIS…

Es ist März! Die ersten Frühlingstage haben uns bereits besucht.

Die Sonne erwärmt wieder unser Gemüt, „küsst“ die faden Landschaften und schattigen Gassen in zauberhaftes Licht. Die Natur schenkt uns die ersten Boten in Form der Blütenknospen die blühen und die heimischen Vögel beglücken uns wieder mit ihrem schönen Gesang.

Bekanntlich schafft dieser Umstand bei uns Menschen auch Einiges, nicht umsonst spricht man von Frühlingsgefühlen, die der Lenz mitbringt!

Den Sagen her nach, gibt es eine Stadt die diese Gefühle so scheints gepachtet zu haben. Paris wird sie genannt – Die Stadt der Liebe!!

Wer schon mal dort war, versteht warum. Über der Stadt hängt ein Hauch „L‘amour“. Die schmalen Gassen, eingesäumt mit nostalgischen Cafés, den kleinen runden Tischen, die hübsch gedeckt sind. Am Morgen verführt einem schon der feine Duft fantastischer Croissants, dazu ein Café au Lait-Geschmack in der Nase. Da muss man einfach Platz nehmen…

Derweil fängt die Stadt langsam an zu erwachen, Verliebte spazieren vorbei, die adretten Französinnen fahren auf ihren Velos vorbei und die Künstler stellen ihre Staffeln auf, um ihr Talent den Interessierten feil zu bieten.

Der Besuch zum bekannte Eiffelturm, DIE Hauptattraktion, muss hier eigentlich nicht mehr besonders erwähnt werden. Ein Erinnerungsfoto vor dem Meisterwerk steht sowiso auf der To-do-Liste. Mich faszinieren aber auch die wunderschönen, alten Gemäuer, die vor langer Zeit so mondän aufgebaut wurden. Die Bäckereien und Confiserien die eine Auslage präsentieren, dass ich fast an der Scheibe kleben bleibe…

Ihr merkt, auch in der Stadt der Liebe muss für mich das kulinarische Vergnügen genauso weit oben auf der Rangliste sein. So möchte ich euch heute „verführen“ mit einem Gaumenschmaus der Pariserküche. Stellt euch einfach vor, ihr seit in einem chicen Bistro, vom Piano erklingt verträumte Klänge und dazu speist ihr Entrecôte au poivre mit hausgemachten, geriffelten Spezial- Pommes Frites. Zum Dessert wird eine köstliche Tartelettes au citron aufgetragen…

Augen auf, es ist keine Seifenblase die gleich zerplatzt, die kulinarischen Köstlichkeiten findet ihr gleich unten angefügt. Viel Spass beim Ausprobieren!

Von Herzen alles Liebe und bis bald

Rezepte dazu wie immer auf der Homeseite oder der Rezeptseite A-Z zum Ausdrucken

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MORGENSTUND HAT GOLD IM MUND

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Den Spruch kennt man! Wenns nur so einfach wäre…

Mit goldiger Laune zum Bett raushüpfen, wenn der Wecker einem aus dem verdienten Schlaf holt, man am liebsten die Decke nochmals tief übers Gesicht ziehen möchte und die Welt da draussen doch noch etwas im Traummodus geniessen möchte. Nichts da, den Blick auf die Uhr erträgt keine Schlummerpause mehr, unwiderruflich ticken die Zeiger vorwärts und verlangen ein sofortiges Aufstehen. Und das bei dieser Kälte!

Den Gang zur Dusche gleicht einer watschligen Ente, vom Blick in den Spiegel reden wir erst gar nicht, nur das warme Wasser schenkt einem einen kurzen Wellness-Moment und lässt uns richtig wach werden. Na dann, der Tag hat uns wieder…

Schnitt – so sollte eigentlich kein Tag beginnen, oder? Besser doch mit einem schönen Guten Morgen-Schmatzer, ausgeschlafen und freudiger Erwartung, auch wenn ein strenger Alltag auf einem wartet. Genügend Zeit um der hungrigen Bauchgegend etwas zum Verarbeiten anzubieten. Mein Morgenritual ist nach dem erhaltenen Küsschen meines Liebsten, noch etwas zerzaust die Zeitung im Briefkasten zu holen und möglichst schnell wieder rein an die Wärme…Dann wird bei einer grossen, kalten Schokolade die Headline überflogen und das Frühstück vorbereitet. Womit wir gleich beim heutigen Blog-Thema angekommen sind.

Dem Wichtigsten aller Mahlzeiten; das Frühstück!

Keine Ausrede, dafür muss Zeit sein. Ist doch auch eine gute Möglichkeit, ein paar Worte auszutauschen und zu erfahren, was den Liebsten so alles auf dem Magen liegt, betreffend Arbeitstag, bevor alle aus dem Haus gehen. Und da es nicht ganz unwichtig ist, was wir zum Start in einen guten Tag auf dem Teller finden, hab ich eine selbstgemachte Porridge-Mischung vorbereitet. Die wird mit getrockneten Beeren angereichert und für meinen Geschmacksinn wichtiger Teil, mit etwas weissen Schokoladenspähnen garniert, dazu etwas frisches Joghurt…Herrlich! Meine andere Variante für ein gesundes Frühstück ist das hausgemachte Gourmet-Knäckebrot, dass sich gut mehrere Tage aufbewahren lässt und sich auch gut zum Mitnehmen eignet.

Also, von Herzen allen einen guten Start in den Tag!

Alles Liebe und bis bald

Rezepte dazu findest du auf der Home-Seite oder der Rezeptseite A-Z zum Ausdrucken

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SÜSSE FRÜCHTCHEN

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War das herrlich! Wie konnten wir die letzten Tage so richtig die Frühlingslaune aktivieren. Die Sonnenstrahlen verwöhnten uns großzügig, wärmten uns von Innen und Aussen. Man sah es den Leuten richtig an, dass sie es geniessen. Flanieren doch alle wieder mit einem freundlicheren Gesicht durch die Strassen und hie und da wird man mit einem Lächeln beschenkt. Das schafft nur der Frühling! Nicht umsonst spricht man von den berühmten Frühlingsgefühlen…

Ich freue mich besonders auf die schöne Blütenpracht. Überall öffnen sich die Knospen, Blätter spriessen in die Höhe und strecken sich der Sonne entgegen. Da und dort beobachtet man die ersten Schmetterlinge, die mit einer Leichtigkeit durch die Lüfte flattern und uns ihr wunderschönes Kleid präsentieren. Die Bienen sind emsig am umhersummen, Auschau haltend wo es wohl die reichsten Blüten zu finden gibt. Wir geniessen die sonnig geschenkten Tage gerne draussen bei einem Kaffee und einem feinen Dessert.

Apropos Dessert; Was für eine Wonne bringt der Frühling kulinarisch mit den Erdbeeren mit…diese wunderschöne Beere, die einem kleinen Kunstwerk gleicht, ist doch Allseits beliebt. Und was sich daraus alles zaubern lässt, wunderbar!

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Eigentlich schmecken Erdbeeren ja pur schon einzigartig, in wenig Zucker oder noch besser in warme Schokolade getunkt, kommen sie aber dem kulinarischen 7. Himmel ganz nah…

Die süssen Früchtchen lassen sich aber auch sehr gerne weiterverarbeiten! Deshalb hab ich mir überlegt, diesen wunderbaren Früchten gerecht zu werden, ihnen aber im Gegenzug den feinen Geschmack nicht zu verfälschen, sondern zu unterstützen. So gibt es passend zu den oben erwähnten Frühlingsgefühle die leckeren Erdbeer-Küssli, die mit der begleitenden, feiner Füllung das Herz erobern. Klassisch mein 2. Erdbeer-Rezept; ein luftiger Muffin, harmonisiert mit weisser Schokolade und dazu zartschmelzendes Espuma serviert.

Diese Desserts eignen sich im Übrigen wunderbar für alle Papis die mit ihren Kindern am Muttertag das Mami verwöhnen möchten. Beide Desserts lassen sich vorbereiten und einfrieren, die Erdbeer-Küssli bevorzugen es im Kühlschrank aufgetaut zu werden.

Zum Schluss noch eine Mitteilung  zu meiner Seite, vielleicht  haben es einige schon entdeckt. Neuerdings gibt es ein Rezeptverzeichnis, so findet ihr all meine Rezepte einfacher und könnt sie gleich ausdrucken.

Alles Liebe und bis bald

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PS: Ich freue mich immer sehr über Kommentare von euch, das ist Futter für meine Seele und so weiss ich, welche Beiträge euch besonders gefallen.  Zu finden unter Kommentar hinterlassen zuunterst vom Beitrag…

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BELINDA‘S KLEINE BROT-WERKSTATT

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Mhmmm….es geht nichts über den wunderbaren Duft der in der Backstube schwebt, wenn es nach frischgebackenem Brot riecht! Ich muss mich jedesmal beherrschen, die Verlockung ist so gross in einer traditionellen Bäckerei liegt soviel Feines in der Ablage. Da kann ich unmöglich wiederstehen.

Leider ist es ein Glücksfall, wenn im Dorf oder in nahegelegenem Ort eine solche noch zu finden ist. Viel zu oft wird auf vorgefertigte Teiglinge und industriell hergestellte Backwaren zurückgegriffen. Und die grundlegenden Werte des Handwerkes bleibt auf der Strecke. Ihr gebt mir bestimmt recht, richtig gute Brote die auch noch nach zwei Tagen außen knusprig sind und nicht austrocknen, sind eine Seltenheit. Das Brot wird mehrmals am Tag frisch aufgebacken angeboten, aber dann muss es subito, am liebsten noch warm aufgegessen werden. Denn nach  kurzer Zeit schmecken sie zäh, trocken und nach meinem Geschmack einfach nicht mehr fein.

Meine Botschaft dazu; …einfach Selberbacken!

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Brot, kleine Semmeli und schmackhafte Hefegebäcke sind keine Hexerei und man braucht kein großes Fingerspitzengefühl. Einzig wichtig, sich Musse geben und dem Teig seine Zeit lassen um schön zu wachsen!

Also, schnell die Schürze umbinden, die Musik lauter drehen und sich für einige Stunden in die hauseigene Back-Werkstatt verabschieden. Für mich gar keine Strafe, noch so gerne ziehe ich mich in mein Lieblingsrefugium zurück. Die Hefe auflösen, alle Zutaten abmessen und schon rattert die Küchenmaschine. Der klebrige Teig wird vorübergehend zur Ruh gezwungen mit Hilfe eines feuchten Tuches, damit er in den Himmel wachsen kann. Ok, das ist jetzt etwas übertrieben, ein schöner Gupf über den Schüsselrand reicht vollumfänglich!

Schon kann man sich dem Formen widmen, etwas Mehl in den Händen zerklatschen (da und dort weisse Rückstände im Gesicht sind erlaubt, zeigt ja schliesslich den vollen Einsatz der Hobbybrotbäcker/ innen)! Welch Freude, wenn die ersten Brötchen auf dem Blech warten um eine gesunde Bräune zu erhalten. Schon bald verschwinden sie in den Backofen und verbreiten – eben– diesen unwiederstehlichen Geruch in der kleinen, vorübergehenden Brotbackstube der heimischen Küche!

Das Beste daran, bäckt man gleich mehrere Brote und Brötchen gibts wieder Nahrung für den Bauch des Tiefkühlers und für uns ruck zuck eine leckere Begleitung zum Essen, ein tolles Sonntagsfrühstück oder einfach etwas Anständiges zwischendurch.

Probiert die feinen Semmeli, das Knebelbrot und die Sonntagsverführung, meine über alles geliebte Brioches aus, schnell werdet ihr endecken, dass es sich lohnt dafür in die Küche zu stehen. Es geht nichts über hausgemachtes Brot! (Rezepte dazu auf der Homeseite)

Alles Liebe und bis bald

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KRAFTFUTTER UND SEELENWÄRMER

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Die Zeit als gesunde Ernährung zur Körnlipickerei abgestempelt wurde, ist definitiv vorbei…

Heute wird er als Healthy hochgelobt, als fresh und hip angepriesen. Von überall wird uns gelehrt was positiv für unseren Körper ist, in gute und schlechte Lebensmittel aufgeteilt. Ohne jemanden nahe zu treten, mein Healthyfood kommt etwas anders daher. Wer mich kennt weiss, dass der Genuss meiner Rezepte eine übergeordnete Rolle einnimmt. Mir ist wichtig, dass es hausgemacht ist, da hat man schon einiges unter Kontrolle. Genauso, dass man natürliche, unverarbeite Produkte nimmt. Wie zu Grossmutter‘s Zeiten…da macht man schon vieles richtig, finde ich.

Ausserdem blickt man langsam gar nicht mehr durch, was für einem am besten sein soll…Also koche ich nach meiner eigener Regel; …EINFACH HAUSGEMACHT, wie mein „Slogan“ im Untertitel meiner Seite schön verrät.

Also, genug Lehrermeisterei! Mein nicht ganz ernst gemeintes Kraftfutter, ist ein feines hausgemachtes Granola, auch bekannt als Knuspermüesli. Ich nenne es so, weil es einem vor einem bevorstehenden, strengen Tag richtig satt macht und der Knusperspass einem am Morgen schon gute Laune verspricht. Da es sich superlange hält und wie vieles das ich zubereite, sich im Vorratsraum gerne gesellt. Ich mags einfach wenn der etwas hergibt und man sich nach Lust und Laune bedienen kann.

Dem Granola steht ein rot/weiss gestreiftes Kleid in Form von Himbeeren und griechischen Joghurt als Gesellschaft, zauberhaft. Die feinen Früchte werden kurz erhitzt und mit feinem, gemahlenen Vanille unterstützt, was Ihm ein leckeres Gusto schenkt. Zum stärkenden Frühstück passt mein Seelenwärmer hervorragend dazu. Es handelt sich dabei um eine eigentlich ganz simple Kombination, die ich zum 1. Mal im wunderschönen München gekostet habe und mich gleich verliebte. Drei Zutaten reichen aus (das Wasser dazu ist geschenkt) um ein zufriedenes Gemüt zu erlangen. Der frische Pfefferminztee mit Ingwerscheiben und einem Löffel Honig macht einfach glücklich und wärmt von Innen.

Also, tut euch und eurer Bauchgegend etwas Gutes, siehts aber gelassen…denn wenn das ganze zu verbissen gemacht wird, gibts Stress-Symptome und die widerum schlagen euch auf den Magen…

Alles Liebe und bis bald

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FEINER GUETZLIDUFT LIEGT IN DER LUFT

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Nun ist es wieder so weit… Ich verbarriekadiere mich in meine kleine Weihnachtsbäckerei zurück, begleitet mit besinnlicher Musik und gebe mir Muse und Zeit für diese schöne Tradition. Genau – Guetzlibacken ist angesagt!

Meine Nachbarn wähnen mich wohl angekettet in der Küche, dabei bin ich ganz gerne und freiwillig in meinem Lieblingsrefugium…Guetzlibacken braucht eben seine Zeit!

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Ich halte es so, zuerst werden die Lieblinge unserer Favoritenliste gemacht und am zweiten Tag noch neue Sorten die ich ausprobieren möchte. Danach ist mir von so vielem Guetzliteig schnabulieren schlecht und ich koste die feinen Leckereien erst richtig in 2-3 Tagen! Ausserdem mache ich von jeder Sorte eine relativ kleine Menge, dass sie bis Ende Weihnachten aufgegessen sind. Da ja Anfangs Januar mit dem Drei Königskuchen eine neue Delikatesse auf einem wartet und wir bis spätestens dann genug von den süssen Dingern gesehen haben…

Oh, jetzt kommt mir eine lustige Anekdote in den Sinn. Wir hatten einen bezaubernden, überaus liebenswerten Cockerspaniel der seinem Ruf von Verfressenheit sehr gerecht wurde…und so ereignete sich Folgendes;

Wir feierten wieder einmal einen Geburtstag eines unseres Familienmitglieds. Liebe Gäste wurden eingeladen um bei einem gemütlichen Kaffee und den frischzubereiteten Guetzli fröhlich zusammen zu sitzen. Als diese frühabends gingen und wir wie geplant schön ausswärts zu Nacht assen, dachten wir noch nicht daran welche Überraschung uns danach zu Hause erwartete…Unser lieber Familienhund machte sich über das ganze Guetzlibuffet her, dass wir schön präsentiert auf dem Salontisch vergassen! Unser Hund lag kugelrund in der Ecke wie wenn nichts gewesen wäre, mit seinem treuherzigen Blick. Das wars dann mit den Weihnachtsguetzli für dieses Jahr!

Wie oben erwähnt backe ich auch immer wieder neue Sorten, aber die Traditionellen bleiben unsere Lieblingsguetzli. Man freut sich doch jedes Jahr auf die leckeren Mailänderli, die süssen Spitzbuben und wer kann schon den feinen Vanillekipferl wiederstehen?

Geniesst die herzerwärmende Zeit mit eurem Nachwuchs, auch wenn die Küche danach einem Schlachtfeld gleicht und die Guetzli nicht verkaufstauglich aussehen. So gebt ihr euren Kindern eine wichtige Tradition weiter, die wie ich finde unbedingt bestehen bleiben muss. Denn das Selbstgemachte läuft dem Gekauftem sowiso den Rang ab, die leuchtenden Kinderaugen werdens euch beweisen…

Alles Liebe und bis bald

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ROMANTISCHES FONDUE – TÊTE A TÊTE

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Draussen hats eine kleine, weisse Schicht namens Schnee hingezaubert. Alles scheint wie mit Puderzucker bestäubt, ein kleines Winter-Wunderland!

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Am liebsten schaue ich mir diese schöne Szenerie von der warmen Stube aus… Aber heute gibts eine kleine kulinarische, unkonventionelle Überraschung für meinen Herzallerliebsten. Ein „Picknick“ der besonderen Art – draussen am kleinen Tisch ein romantisches Dinner zu geniessen. Das Essen kommt in einfacher Manier daher, passt aber perfekt in diese Jahreszeit hinein. Unser Schweizer Klassiker, das etwas Berghüttenfeeling und Gemütlichkeit in einem schafft. Natürlich… ein Fondue!

Die passende, urchige Deko ist schnell gemacht. Im besten Fall ein Schaffell über den Stuhl gehängt, wärmende Decken zum Einhüllen und für besonders grosse Kälteempfindlichen wie mich, gibts noch eine Bettflasche dazu. Um die romantische Atmosphäre noch zu untermalen, dürfen Laternen die mit ihren Flammen leise züngeln, nicht fehlen.

Schon kann man das romantische Dinner zu zweit geniessen. Unser feines Outdoor-Fondueessen darf aber genau so gut mit einer lustigen Truppe von Freunden genossen werden, das findet bestimmt auch Anklang! HOMEMADE BERGFEELING!

So wirds einem auch in der Kälte warm ums Herz…

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Das Fondue das aufgetischt wird, ist mit Birnen und delikatem Appenzeller-Rohschinken aufgepeppt. Die rassige Käsemischung veträgt die leichte Süsse der Birnen wunderbar und mit dem in Streifen geschnittenen Schinken ensteht eine perfekte Symbiose.

Wenn die Finger- und Zehenspitzen langsam nicht mehr spürbar sind, ist es Zeit drinnen in der warmen Stube bei einem Kaffee Schnaps und dem leckeren Dessert fortzufahren. Was passt besser zum krönenden Abschluss als ein feines Apfel-Crumble. Noch etwas warm und mit den knusprigem Streussel unwiederstehlich…wer mag kann zum flaumig geschlagenem, dazugehörigem Vanillerahm selbstverständlich noch feines Rahmglace dazu servieren. Das Dessert lässt sich sehr gut vorbereiten. Die Streussel getrennt, erst vor dem Gebrauch darübergeben und Beides bis zur Verarbeitung im Kühlschrank lagern. Falls Fonduereste übrig bleiben, diese nochmals langsam mit wenig Beigabe von Williams erhitzen. (Rezepte auf der HOME/REZEPTE Seite)

Ich wünsche euch eine gemütliche, romantische Zeit mit euren Liebsten. Beim nächsten Mal befinden wir uns schon im Advent, der die Vorfreude auf Weihnachten verkürzt…Juhui, ich freue mich!

Alles Liebe und bis bald

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DER ZAUBER INDIENS KÜCHE

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🎵 🎶  Ich war noch niemals in New York… NEEEIN!  Bei mir heisst es, ich war noch niemals in Indien!

Aber ich liebe einfach die fantastischen, gewürzreichen Gerichte. Für viele ist Indien mit einer Hassliebe verbunden, wenn sie es schon bereisten. Geliebt wegen der ganz speziellen Atmosphäre, den feinen Düften, den  Frauen in ihren wunderschönen Saris. „Gehasst“ wegen der großen Armut dieses Landes und der ungerechten Chancenlosigkeit unter der Bevölkerung. Obwohl –  die Hindus ja an die Wiedergeburt glauben und so hoffen, dass auch sie irgenwann zu einer erfolgreichen Lebensgruppe gehören, wenn sie denn an der Reihe sind.

Für mich ist dieses Land von der Ferne, mit diesen folglichen, typischen Klischees verbunden. Ich weiss von den mehrtägigen Hochzeitsfeiern, die die Eltern der Braut fast in den Ruin treiben, weil gefühlt das ganze Dorf eingeladen wird und dass sie mit unglaublich viel Goldschmuck behängt werden! Der weltbekannte Taj Mahal und die heiligen Kühe sind mir ein Begriff.

Auch typisch für dieses Land, sind Tuk Tuk die überall herumkurven, die einem wahrlich Angstschweiss ins Gesicht treibt und betend hoffen lässt, man wolle doch lebend am Ziel ankommen…wegen der halsbrecherischen Art deren Fahrstils.

Ganz anders kommen die opulenten, singenden Seifenopern daher, bekannt als Bollywoodstreifen. Die ja schon des öfteren in unseren schönen Bergen gefilmt wurden. Diese Schauspieler werden wie Helden gefeiert, da diese Filme in Indien Kultstatus geniessen. Ein Land also mit ganz unterschiedlichen Facetten.

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Nun zum oben erwähnten, kulinarischen Teil dieses Beitrages. Meine Liebe gilt den einfachen, aber unwiederstehlichen Gerichten die mit ihren reichen Gewürzen etwas Himmel auf Erden schaffen oder eben, den ZAUBER INDIENS nach Hause bringen. Gerade jetzt in der kälteren Jahreszeit schön von Innen wärmen. Mein Menu zum indischen Abend beinhaltet ein kulinarischer Leckerbissen mit einer Art Ragout aus Poulet an einer sämigen Buttersauce. Dazu passt Basmatireis und das typische Naan-Brot, dass zu keiner Hauptspeise fehlen darf. Dazu hab ich euch noch der weitverbreitete Mango-Lassi Drink , der passt perfekt zum Hauptgang, aber natürlich auch zu einem gesunden Start in den Tag! (Rezepte auf der Startseite)

Alles Liebe

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WILLKOMMEN HERBST – UND MIT DIR DIE KÜRBISSE

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Der Herbst ist da… unübersehbar!

Nun ist es so weit, der Herbst sagt Hallo mit seinen farbigen, fallenden Blättern von den Bäumen und den merklich tieferen Temperaturen. Die Nebelschwaden schweben mystisch ab Boden, wie wenn sie die Natur mit einer feinen Decke umhüllen würde. Besonders schön zu beobachten an Waldrändern, Seeufern mit Schilf oder Moorgebieten. Es zeigt sich ein zauberhaftes Naturspektakel.

Mir gefällt besonders die Blätteransammlung auf Wald und Wiesenwegen. Wie schön das Rascheln in den Ohren zu hören, wenn man darauf spaziert. Und die Farbenpracht der heruntergefallen Blätter, wenn zusätzlich die Sonnenstrahlen einem etwas Wärme schenkt…wunderbar!

Der Altweibersommer hat doch auch etwas Schönes an sich. Die kälteren Tage bringen den geliebten Kuschelfaktor mit, was ich besonders geniesse. Ist man doch wieder – ohne schlechtes Gewissen – eingehüllt mit Decke und einer Tasse Tee auf dem Sofa, eng umschlungen mit seinem Liebsten anzutreffen.

Was die kulinarische Seite anbelangt, ist der Herbst meine liebste Jahreszeit. Ich mag die deftigen Gerichte, wie Ragout, Spätzli und Rotkraut. Den Suuser, den unwiederstehlichen, frischgepressten Apfelsaft… Am allermeisten freue ich mich aber auf die Marroni. Ich mag alles aus den feinen Edelkastanien, sei es Vermicelles, Marronitorte, caramelisiert zu herbstlichen Gerichten oder einfach pur vom Stand. Bei einem städtischen Spaziergang durch die Gassen mit einem Marronisack in der Hand, den feinen Geruch in der Nase und die wärmende Schale vor dem Genuss…ich liebe dieses Ritual.

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Was aber genauso typisch für diese Jahreszeit ist, kommt in grosser oranger Form daher! Die Kürbisse und ihre feinen Gerichten dürfen natürlich auf keinem Speiseplan fehlen. Statt die übliche, bekannte Cremesuppe zeige ich euch eine spezielle Art den Kürbiszubereitung. Das passt in eine gemütliche Freunderunde, wie auch falls ihr eine plant, zu einer Helloweenparty bei euch zu Hause.

Für den Begleitgenuss zur angekündigten, kuscheligen Teepause hab ich ein Gugelhopf der besonderen Art bereit. Mit Kürbiskernöl verfeinert und dadurch grünlich marmoriert, verspricht er einen delikaten Gaumenschmaus. Etwas geschlagener Vanillerahm dazu und ihr schwelgt im Mhmmm-Modus! (Rezepte auf der Startseite)

Ich wünsche euch eine farbenprächtige, sonnige Zeit und bis bald.

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OKTOBERFEST – KULINARISCHES „PFIAT DI“ ALLERSEITS

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Das Wiesnfest oder auch Oktoberfest wie wir es gerne nennen, hat in unseren Breitengraden stark an Beliebtheit gewonnen. Die traditionelle Kleidung; das fesche Dirndl und das männliche Pendant dazu, die Lederhosen sind inzwischen fast überall zu finden. Die Madel und Buebn sehen darin aber auch richtig hübsch aus. Liebliche Zopfgeflechte im Haar, drapierte Blumen dazwischen und filzerne Accessoires kommen zum Einsatz. An den Ständen gibts die reich verzierten Lebkuchen-Herzen mit Innschrift wie I MOG DI oder BUSSI, um der Herzallerliebsten seine Zuneigung zu unterstreichen.

Für die Münchner Gesellschaft ist dieser Tag in der Agenda dick angestrichen und niemand lässt sich dieser entgehen. Zu wichtig ist dieser volkstümliche Anlass verankert.

Aber nicht nur für Einheimische ist dieses schöne Fest wichtig. Von überall her pilgern Sie in Scharen zum Festgelände, wissend dass die Nacht erst im Morgengrauen endet….Der eine und andere wird ein Mass zuviel hinunterschlucken und später ein denkbar unangenehmes Gefühl in der Magengegend verspühren. Schwankend, laut und schrill wird man sie zu später Stunde sehen.

Da dies nicht so mein Ding ist, hole ich das Oktoberfest kurzerhand nach Hause. Eine gemütliche Runde unter Freunden in den eigenen vier Wänden ist unterhaltsam, macht Spass und das lustige Zusammensein verbindet. Mit wenig Aufwand hat man schnell das typische Oktoberfest-Feeling gezaubert und die Gäste können eintreffen.

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Damit der Magen zum Radler etwas Bodenhaftung bekommt hab ich ein leckeres Backhendl vorbereitet. Mal etwas anderes als die vielverbreitenden Weisswürstl, die feinen Laugenbretzel dürfen aber auch hier nicht fehlen. Damit die wichtige Vitaminbombe nicht zu kurz kommt wird noch ein traditioneller, einfacher Gurkensalat dazu gereicht. Am Münchner Oktoberfest finden die süssen Schleckmäuler unter uns deftige Mehlspeisen und allerlei Kirmes-Leckereien. Ich habe mich für die zauberhaft aussehenden Paradiesäpfel entschieden. Entsteht damit doch ein schönes Kopfkino, man hört förmlich die Chilbimusik, sieht die leuchtenden Kinderaugen beim Karussell und die spezielle Stimmung wenn der Tag zur Nacht wird…

Das Backhendl ist eine schnelle Sache, gart es doch fast von alleine im Ofen und die zauberhaften Paradiesäpfel könnt ihr einen Tag vorher zubereiten, so steht dem kulinarischen Oktoberfest nichts mehr im Wege! (Rezepte wie immer  auf der Startseite)

Servus und liebe Grüsse

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ZUM SOMMERENDE…EINE KLEINE LIEBESERKLÄRUNG

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…bald schon sind die wunderschönen, heissen Tage vorbei. Immer wenn bei uns die Chilbi (Jahrmarkt) ansteht, weiss man, dass sich nun langsam der Altweibersommer ankündigt. Was ja an sich auch etwas Gutes mitbringt, da die schwül heissen Temperaturen einem manchmal richtig zu schaffen machen, die Schweissperlchen ins Gesicht treiben  und nicht nur dort ein sehr unangenehmes Gefühl gegenüber den Mitmenschen erbringt.

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Aber der Hochsommer ist halt eben schon eine wunderschöne Jahreszeit. Man denke an die gemütlichen, langen Abende die zum Verweilen einladen. Das Grillfeuer lodert und die Ungeduld wächst, die schmackhaften, gekauften Fleisch-oder Gemüsespezialitäten endlich brutzeln zu sehen. Und dann das Schlemmen….manchmal reicht es ganz einfach einen knackigen Salat und knuspriges Brot dazu zu geniessen. Mehr brauchts in dieser warmen Zeit nicht. Alles bestens! 

Aber auch die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren und ins kalte Nass zu springen, verwöhnt  die Sinne. Die Batterien aufladen für die Zeit, wenn wir unsere Hülle wieder so einpacken müssen, dass nur noch die gerötete Nasenspitze rausschaut… Oh, mir graut schon davor.

Liebe Sommerzeit, ich vermisse dich jetzt schon…

Bei uns ist der Sommer auch mit mehr Arbeit verbunden. Der Rasen will gemäht werden, die Pflanzen in die Form schneiden, alles giessen damit der Garten auch noch Ende Sommer eine Gattung macht. Eine Arbeit die man aber gerne erledigt, weil es einem eine unbezahlbare Oase schenkt, in der man richtig abschalten kann. Gut auch, sonst würde man die  Zeit wohl  unnütz verbringen. Und es heisst ja, nach getaner Arbeit schmeckt das Feierabendbier (in meinem Fall lieber ein frischer Apfelsaft vom Bauernhof) doppelt so gut!

Zuerst kommt aber noch der schöne Herbst, der kulinarisch sehr viel zu bieten hat und meine Lieblingsfrüchte mitbringt. Deshalb gibts heute einen kleinen Vorgeschmack, da die feinen Zwetschgen wieder erhältlich sind. Ich liebe die violetten  Früchte um sie zu Desserts und Kuchen zu verarbeiten. So habe ich gedacht, passt eine österreichische Spezialität, die nach einem leichten Abendessen noch bestens Platz findet, perfekt. Dazu gibts ein spezieller, ungewöhnlicher kalter Kaffee (…gilt in diesem Fall nicht😂) !!! Verfeinert wird dieser mit Baileys und die Eiswürfel dienen als zusätzliche Erfrischung. L E C K E R ! Die Rezepte wie immer auf der Startseite.

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So, nun bleibt mir euch nur noch ans Herz zu legen die restlichen, heissen Tage und angenehmen Abende so richtig zu geniessen…

Alles Liebe und bis bald

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HOMEMADE BURGER…EIN ABSTECHER IN DIE STAATEN

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Die vereinigten Staaten! Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und dem Präsidenten… ok, den Präsidenten von Amerika lassen wir lieber aus dem Spiel, sonst komm ich noch so richtig in Rage!

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Das Sinnbild der vereinigten Staaten besteht aus Wolkenkratzer, Fastfood, Film- und Musikindustie, Schönheitsoperationen, Muskelprotze…und den Amerikanern die mit ihren Kaffeetassen auf der Quartierstrasse einen Schwatz abhalten. Thats America!

Jeder kennt sie, die schweren Jungs wie sie mit ihren dröhnenden Harleys bei Sonnenuntergang  Kaliforniens auf dem Highway One gelassen drauflos brausen. Manch einer sieht in seiner Rockerkluft angsteinflössend aus, bestimmt zu Unrecht. Ist doch hinter der Fassade ein anständiger Bürger der so ein bisschen die Freiheit geniesst und dem stressigen Alltag entflieht…

Amerika hat aber auch eine ganz andere Seite. Die weiten, wunderschönen Landschaften die es zu bieten hat sind unglaublich insprierend. Es lohnt sich dies einmal zu erleben. Sprich, die schönen Nationalpärke wie der Bryce Canyon, Yosemite, das Monument Valley oder der Grand Canyon. Mein Besuch in diese unvergesslichen Naturschauspiele ist schon eine ganze Weile her, aber ich behalte sie in bester Erinnerung und werde das Erlebte mit meinem Liebsten immer im Herzen tragen.

Unvergessen bleibt mir auch die kulinarischen Highlight dieses Landes. An keinem anderen Ort gibt es solche fantastische, frischgepressten Orangensäfte… ein Traum! Ausserdem die übergrossen Cappuccinos mit flüssiger Schokolade als Dopping  (ihr wisst ja ich liebe Kaffee mit gaaaanz viel Milchschaum)! machen Freude. Dazu eine warme Cynnamonrolls… ich weiss eine absolute Kalorienbombe, zum Sünden verführt aber herrlich!

Und da wären wir ja schon bei unserem Thema, was wäre Amerika ohne Fastfood. Von gross bis klein, alle Schichten hindurch lieben diese „Verpflegung“. Nicht immer so kniggemässig zu dinieren, laufen doch Sauce und Ketchup gerne mal runter…aber einfach mal so unverkrapft, lässig zu speisen macht doch sichtlich Spass. Natürlich gibt es riesige Unterschiede was Burgers betrifft, ich meine nicht unbedingt diese welche Fastfoodketten anbieten, sondern hausgemachte, mit besten Zutaten gemachte, aufgeschichtete Klassiker. Mit selbstgebackenen Buns, dazu feinste Beef-Burger mit spezieller Sauce. Genau so etwas habe ich vorbereitet und ich verspreche euch es schmeckt super! (Rezepte auf der Startseite) Lasst euch nicht abschrecken alles selbst zu machen, der Aufwand der geringer ist als ihr denkt, lohnt sich auf jeden Fall…Die Buns könnt ihr vorbereiten und super einfrieren, ebenso die Hamburger. Und die Sauce kann ungeöffnet ohne weiteres 2 Monate im Keller gelagert werden. Falls euch die Lust auf Homemade-Fastfood überfällt, habt Ihr subito alles bereit, ohne lange in der Küche zu stehen…

Have a nice day und bis bald.

Liebe Grüsse

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PS: Ich freue mich immer gerne über Komentare von euch…