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PARIS, PARIS…

Es ist März! Die ersten Frühlingstage haben uns bereits besucht.

Die Sonne erwärmt wieder unser Gemüt, „küsst“ die faden Landschaften und schattigen Gassen in zauberhaftes Licht. Die Natur schenkt uns die ersten Boten in Form der Blütenknospen die blühen und die heimischen Vögel beglücken uns wieder mit ihrem schönen Gesang.

Bekanntlich schafft dieser Umstand bei uns Menschen auch Einiges, nicht umsonst spricht man von Frühlingsgefühlen, die der Lenz mitbringt!

Den Sagen her nach, gibt es eine Stadt die diese Gefühle so scheints gepachtet zu haben. Paris wird sie genannt – Die Stadt der Liebe!!

Wer schon mal dort war, versteht warum. Über der Stadt hängt ein Hauch „L‘amour“. Die schmalen Gassen, eingesäumt mit nostalgischen Cafés, den kleinen runden Tischen, die hübsch gedeckt sind. Am Morgen verführt einem schon der feine Duft fantastischer Croissants, dazu ein Café au Lait-Geschmack in der Nase. Da muss man einfach Platz nehmen…

Derweil fängt die Stadt langsam an zu erwachen, Verliebte spazieren vorbei, die adretten Französinnen fahren auf ihren Velos vorbei und die Künstler stellen ihre Staffeln auf, um ihr Talent den Interessierten feil zu bieten.

Der Besuch zum bekannte Eiffelturm, DIE Hauptattraktion, muss hier eigentlich nicht mehr besonders erwähnt werden. Ein Erinnerungsfoto vor dem Meisterwerk steht sowiso auf der To-do-Liste. Mich faszinieren aber auch die wunderschönen, alten Gemäuer, die vor langer Zeit so mondän aufgebaut wurden. Die Bäckereien und Confiserien die eine Auslage präsentieren, dass ich fast an der Scheibe kleben bleibe…

Ihr merkt, auch in der Stadt der Liebe muss für mich das kulinarische Vergnügen genauso weit oben auf der Rangliste sein. So möchte ich euch heute „verführen“ mit einem Gaumenschmaus der Pariserküche. Stellt euch einfach vor, ihr seit in einem chicen Bistro, vom Piano erklingt verträumte Klänge und dazu speist ihr Entrecôte au poivre mit hausgemachten, geriffelten Spezial- Pommes Frites. Zum Dessert wird eine köstliche Tartelettes au citron aufgetragen…

Augen auf, es ist keine Seifenblase die gleich zerplatzt, die kulinarischen Köstlichkeiten findet ihr gleich unten angefügt. Viel Spass beim Ausprobieren!

Von Herzen alles Liebe und bis bald

Rezepte dazu wie immer auf der Homeseite oder der Rezeptseite A-Z zum Ausdrucken

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KARTOFFEL-DIE TOLLE KNOLLE

 

Was unter der Oberfläche im schattigen Dasein für ein kulinarischer Schatz liegt, lässt sich nicht erahnen. Erst wenn der „Dreck“ von der Knolle abgewischt wird, kommt zum Vorschein was sich Tolles darunter verbirgt. Im Acker liegt ein verborgenes Multitalent! Einst als arme Leute-Mahlzeit abgestempelt, kommt sie heute in traditioneller, wie auch in Gourmetlokalen zum Einsatz! Die Kartoffel ist eine tolle Knolle!

Fast keine Grenzen kennt die ideenreiche Küche, was alles anzustellen ist mit diesem aromatischen Wunderding. Mein Lieblingsgericht aus Kartoffeln ist allerdings ganz bescheiden und klassisch in jeder Hinsicht, das Allerbeste für mich ist einfach eine superknusprige Rösti!  Wenn wir ein Restaurant besuchen das Rösti und Zürcher-Geschnetzeltes auf der Karte anbietet, ist für mich meine Auswahl eigentlich schon klar…Das ist mein absolutes Lieblingsgericht!

Was ich auch besonders schätze, ist die lange Haltbarkeit. Im Keller in eine Kiste verstaut, wartet sie auch über längere Zeit auf ihren Einsatz und enttäuscht uns keinenfalls mit ihrer Laune und bestraft uns mit verlorenem Genuss. Deshalb schenke ich der feinen Kartoffel hiermit ihren wohlverdienten Auftritt! Mich begeistert auch die Vielfalt der verschiedenen Sorten. Kennt ihr die schöne blaue Kartoffel (auch blaue St.Galler genannt) oder die alten Sorten die uns wieder angeboten werden? Wunderbar! Für jede Art von Gericht steht die passende Sorte bereit…

Heute also stelle ich die tolle Knolle aus Podest, alle meine kulinarischen Köstlichkeiten in diesem Beitrag enthalten das feine Gemüse, mitsamt dem Dessert. Ja, ihr habt richtig gelesen…Kartoffeln eignen sich tatsächlich für Kuchen, indem sie ihm viel Feuchtigkeit schenken! Jetzt bin ich aber etwas voreilig gewesen…der Dessert macht doch eigentlich den Schluss und soll zum genüsslichen, süssen Höhepunkt führen. Also zuerst von Vorne; ich beginne mit den köstlichen Kartoffelküchlein, die mit Trüffelstreussel zu einem besonders edlen Genuss einladen. Eine feine Vorspeise, geeignet aber auch als Hauptgang mit einem knackigen Salat dazu. Den rustikalen Kartoffelgratin mit Wintergemüse ist die richtige Wahl, wenn ihr etwas Unkompliziertes sucht an kalten Tagen. Und eben der Dessert, der in schokoladiger Kuchenform mit gediegener Hülle erscheint um die Genussherzen im Sturm zu erobern…

Von Herzen alles Liebe und bis bald

Rezepte dazu wie immer auf der Home-Seite oder im Rezeptverzeichnis zum Ausdrucken

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FEINER GUETZLIDUFT LIEGT IN DER LUFT

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Nun ist es wieder so weit… Ich verbarriekadiere mich in meine kleine Weihnachtsbäckerei zurück, begleitet mit besinnlicher Musik und gebe mir Muse und Zeit für diese schöne Tradition. Genau – Guetzlibacken ist angesagt!

Meine Nachbarn wähnen mich wohl angekettet in der Küche, dabei bin ich ganz gerne und freiwillig in meinem Lieblingsrefugium…Guetzlibacken braucht eben seine Zeit!

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Ich halte es so, zuerst werden die Lieblinge unserer Favoritenliste gemacht und am zweiten Tag noch neue Sorten die ich ausprobieren möchte. Danach ist mir von so vielem Guetzliteig schnabulieren schlecht und ich koste die feinen Leckereien erst richtig in 2-3 Tagen! Ausserdem mache ich von jeder Sorte eine relativ kleine Menge, dass sie bis Ende Weihnachten aufgegessen sind. Da ja Anfangs Januar mit dem Drei Königskuchen eine neue Delikatesse auf einem wartet und wir bis spätestens dann genug von den süssen Dingern gesehen haben…

Oh, jetzt kommt mir eine lustige Anekdote in den Sinn. Wir hatten einen bezaubernden, überaus liebenswerten Cockerspaniel der seinem Ruf von Verfressenheit sehr gerecht wurde…und so ereignete sich Folgendes;

Wir feierten wieder einmal einen Geburtstag eines unseres Familienmitglieds. Liebe Gäste wurden eingeladen um bei einem gemütlichen Kaffee und den frischzubereiteten Guetzli fröhlich zusammen zu sitzen. Als diese frühabends gingen und wir wie geplant schön ausswärts zu Nacht assen, dachten wir noch nicht daran welche Überraschung uns danach zu Hause erwartete…Unser lieber Familienhund machte sich über das ganze Guetzlibuffet her, dass wir schön präsentiert auf dem Salontisch vergassen! Unser Hund lag kugelrund in der Ecke wie wenn nichts gewesen wäre, mit seinem treuherzigen Blick. Das wars dann mit den Weihnachtsguetzli für dieses Jahr!

Wie oben erwähnt backe ich auch immer wieder neue Sorten, aber die Traditionellen bleiben unsere Lieblingsguetzli. Man freut sich doch jedes Jahr auf die leckeren Mailänderli, die süssen Spitzbuben und wer kann schon den feinen Vanillekipferl wiederstehen?

Geniesst die herzerwärmende Zeit mit eurem Nachwuchs, auch wenn die Küche danach einem Schlachtfeld gleicht und die Guetzli nicht verkaufstauglich aussehen. So gebt ihr euren Kindern eine wichtige Tradition weiter, die wie ich finde unbedingt bestehen bleiben muss. Denn das Selbstgemachte läuft dem Gekauftem sowiso den Rang ab, die leuchtenden Kinderaugen werdens euch beweisen…

Alles Liebe und bis bald

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WILLKOMMEN HERBST – UND MIT DIR DIE KÜRBISSE

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Der Herbst ist da… unübersehbar!

Nun ist es so weit, der Herbst sagt Hallo mit seinen farbigen, fallenden Blättern von den Bäumen und den merklich tieferen Temperaturen. Die Nebelschwaden schweben mystisch ab Boden, wie wenn sie die Natur mit einer feinen Decke umhüllen würde. Besonders schön zu beobachten an Waldrändern, Seeufern mit Schilf oder Moorgebieten. Es zeigt sich ein zauberhaftes Naturspektakel.

Mir gefällt besonders die Blätteransammlung auf Wald und Wiesenwegen. Wie schön das Rascheln in den Ohren zu hören, wenn man darauf spaziert. Und die Farbenpracht der heruntergefallen Blätter, wenn zusätzlich die Sonnenstrahlen einem etwas Wärme schenkt…wunderbar!

Der Altweibersommer hat doch auch etwas Schönes an sich. Die kälteren Tage bringen den geliebten Kuschelfaktor mit, was ich besonders geniesse. Ist man doch wieder – ohne schlechtes Gewissen – eingehüllt mit Decke und einer Tasse Tee auf dem Sofa, eng umschlungen mit seinem Liebsten anzutreffen.

Was die kulinarische Seite anbelangt, ist der Herbst meine liebste Jahreszeit. Ich mag die deftigen Gerichte, wie Ragout, Spätzli und Rotkraut. Den Suuser, den unwiederstehlichen, frischgepressten Apfelsaft… Am allermeisten freue ich mich aber auf die Marroni. Ich mag alles aus den feinen Edelkastanien, sei es Vermicelles, Marronitorte, caramelisiert zu herbstlichen Gerichten oder einfach pur vom Stand. Bei einem städtischen Spaziergang durch die Gassen mit einem Marronisack in der Hand, den feinen Geruch in der Nase und die wärmende Schale vor dem Genuss…ich liebe dieses Ritual.

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Was aber genauso typisch für diese Jahreszeit ist, kommt in grosser oranger Form daher! Die Kürbisse und ihre feinen Gerichten dürfen natürlich auf keinem Speiseplan fehlen. Statt die übliche, bekannte Cremesuppe zeige ich euch eine spezielle Art den Kürbiszubereitung. Das passt in eine gemütliche Freunderunde, wie auch falls ihr eine plant, zu einer Helloweenparty bei euch zu Hause.

Für den Begleitgenuss zur angekündigten, kuscheligen Teepause hab ich ein Gugelhopf der besonderen Art bereit. Mit Kürbiskernöl verfeinert und dadurch grünlich marmoriert, verspricht er einen delikaten Gaumenschmaus. Etwas geschlagener Vanillerahm dazu und ihr schwelgt im Mhmmm-Modus! (Rezepte auf der Startseite)

Ich wünsche euch eine farbenprächtige, sonnige Zeit und bis bald.

Alles Liebe

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KLEINES KUCHENBUFFET FÜR DIE LIEBSTEN

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Wie versprochen kommen die Sweetie’s heute so richtig zum Zuge! Na ja, ganz ehrlich was wäre das für ein langweiliges Dasein ohne diese feinen Kuchen, Schokolde und Desserts…unsere Geschmacksnerven werden dabei doch so richtig gekitzelt!

Wir kennen alle diese Wortspielereien; ..Zucker für das Volk, die bittere Pille versüssen, …Süssholz raspeln, …Rache ist süss – nur um einige zu nennen! Und alles was wir süss finden nennen wir auch so; …schau mal wie süss, …süss die Kleine, …zuckersüss und so weiter! Wir lieben einfach alles was süss ist, im herkömmlichen wie auch im wörtlichen Sinn. Das macht unser Leben doch einfach  s ü s s !  😉

Bei mir auf jeden Fall, vergeht kein Tag an dem ich nichts Süsses gegessen habe. Das muss sein! Leider gehöre ich nicht zu den Vorbilder was diese Angelegeheit betrifft, ziehe ich es doch immer vor, statt eine gesunder Frucht lieber etwas Schokoladiges zu schnabulieren. (Es soll ja gut fürs Gemüt sein) !!!

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Früher, als unsere Mädels noch kleiner waren gabs bei den Geburtstagen eine Tradition. Das kleine Wohnzimmer (da alle unsere Geburtstage in die Wintermonate fallen) war stets voller Gäste die irgendwo Platz fanden und miteinander schwatzten und das Geburtstagskind feierten. Dabei gab es immer etwas einfaches zum Nachtessen und eben, das wichtige Kuchenbuffet zum Dessert. Mal abgesehen vom Geburtstagskuchen, gabs ausserdem für fast jeden Geschmack etwas von schokoladig bis cremig… Und was nicht aufgegessen wurde, gabs verpackt zum Mitnehmen für den nächsten Tag! Lustig war das!

Nun, heute werden die Gelegenheiten bei uns seltener solche Geburtstagskuchen-Buffets zu machen. Das ist der Lauf der Zeit, die Kinder werden gross…. Aber bestimmt bietet sich bei euch an einem Anlass die Gelegenheit über die Stränge zu hauen, die Kalorien  für einmal zu vergessen und mit euren Liebsten die feinen Leckereien zu geniessen.

Zu den Köstlichkeiten fein geschlagener Vanillerahm und ein paar Beeren (…so proforma!) 😉 dazu reichen und ihr habt ein leckeres, liebliches Kuchenbuffet. Die Rezepte die ich zusammen gestellt habe sind allesamt an einem Morgen gebacken. So, dass ihr noch genug Zeit habt alles schön herzurichten und die freudigen Gäste ohne Schweissperlchen zu empfangen.

Alles Liebe, bis bald

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(KULINARISCHER) AUSFLUG INS EMMENTAL

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„Grüessich“ heisst es einem überall freundlich entgegen, hält man sich in dieser wunderschönen Gegend der Schweiz auf. Das Emmental mit seinen bilderbuchmässigen, verträumten Orten ist für mich der Inbegriff der Schönheit unseres Landes. So müssen Touristen sich fühlen, eine kleine, heile Welt… Wer jedoch glaubt hinter diesen traditionellen, nostalgischen Fassaden befinden sich Besitzer die nur bis zum Gartenzaun denken, täuscht sich. Diese Leute sind sehr innovativ und äusserst geschäftstüchtig und gar nicht hinderwälderisch, wie wir das vielleicht anehmem würden. Bestimmt, sie sind sehr stolze Bauern ihrer Höfe die gepflegt und gehegt werden zur Freude uns aller, aber sehr offen für Neues.

Vielleicht hats mir diese Gegend auch so angetan, weil mein Grossvater mütterlicherseits ursprünglich ein Berner war, ein bisschen eingeimpft, wer weiss! Ein lustiger, weiser Mann der Geschichten aus seinem Leben erzählen konnte, so spannend das man die Welt drumherum vergass…

Als wir kürzlich Kumpanen für unsere lieben Hühner suchten, fanden wir diese in der Nähe des Kemmeriboden-Bad in Schangnau (dazu etwas später im Text). Ich war natürlich sofort dabei, unsere Hühnerschar mit den Schönlingen aus dem geliebten Emmental aufzustocken! Seit ein paar Tagen, hat sich Eines besonders hartnäckig am frühen Morgen gemeldet… statt ein braves Huhn ist ein stolzer Hahn zum Vorschein gekommen. Oh je, mal schauen ob sich seine Innbrunst in Grenzen hält…

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Nun zum Kemmeriboden-Bad, das ist ein Ort den ich wärmsten empfehlen kann. (Ich bin zwar kein Travel- und Ausflugsblog, aber diese Ausnahme muss sein). Dort gibt es die typischen, übergroßen Merängge, seviert mit Nidle (Meringues mit Schlagrahm) und Glace. Das ist die absolute Königsklasse! Die Meringues werden so hochkarätig gelagert wie an anderen Orten die besten Weine. Wunderbar…ein Genuss zum Dahinschmelzen. Und das alte, ehrfürchtige Haus das in der 6. Generation mit viel Liebe fürs Detail geführt wird, ist einfach ein Traum.

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Ich habe naürlich auch ein bescheidenes Meringues-Rezept auf der Startseite das ich euch gerne weitergebe. Nach meiner Art; etwas (!) kleiner und herzig pastell-farbig. Probierts aus, es ist  ganz einfach, ausserdem ein spezielles Mitbringsel  zu Einladungen und lange haltbar dazu. Zusätzlich noch etwas „Chüschtiges“, ein superfeiner Emmentaler Hackbraten, zu dem glasierte Rüebli und ein Kartoffelgratin herrlich passen. Wers gerne etwas leichter mag, kann auch einfach ein bunter Sommersalat dazu servieren. Somit habt ihr ein gelungenes, urchiges Festessen.

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Liebe Grüße und bis bald

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PS: ❤️Gefällt dir dieser Beitrag? Ich freue mich auf deinen Kommentar…

 

 

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BEERENLUST MIT EIN BISSCHEN FRÜHLINGSFRUST

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Nun, der April der ja bekanntlich macht was er will ist für dieses Jahr Geschichte…jetzt haben wir doch den wunderschönen Mai vor Augen der uns mit warmen Sonnestrahlen umhüllen sollte! Nichts da, traurige Tristesse zeigt uns der Blick aus dem Fenster. Dabei wollte ich draussen die Sonne einfangen mit meinen Beeren-Fotografien!!!😏

Dann versuche ich notgedrungen schöne Indoor-Fotos zu machen und gebe mir dafür besonders viel Mühe alles schön herzurichten.

Wenigstens locken uns die Geschäfte mit frischen Erdbeeren, die uns einladen etwas Feines daraus zu backen. Ich verabschiede mich in mein Lieblingsrefugium und bringe mich mit karibischen Klängen in Stimmung und träume mich in wärmende Gefilde, während die Beeren in der Küche ein neues Kleid bekommen. Ausserdem tragen wir die Sonne ja im Herzen, dann versuchen wir eben ganz fest sie nach aussen zu kehren…

Juhuii, Glück gehabt die Sonne zeigt sich doch noch begnadigt. Freude herrscht! Schnell nach draussen, bevor sie es sich wieder anders überlegt.

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Viel Spass beim Ausprobieren, das Rezept befindet sich wie immer auf der Startseite.

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…NUR NOCH WENIGE TAGE BIS ZU OSTERN

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Bald ist es soweit, die schönen Ostertage geniessen zu können.

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Unsere kleine, interne Legestation hat volle Arbeit geleistet und uns mit ihren feinen Eiern beliefert. Wir besitzen süsse Seidenhühner, die uns richtig ans Herz gewachsen sind. Die feinen Eier die sie legen, sind nicht nur ein gesundes Plus und ein Garant für besonders feine Backwaren oder das Frühstücksei am Sonntag. Nein, sie geben einem viel mehr…

Habt ihr gewusst, dass Hühner auch mit der Sommer/Winterzeit immer zum richtigen Augenblick in den Stall gehen, kurz bevor das automatische Törchen runtergeht? Oder sie untereinander kommunizieren mit fast dreissig verschieden Lauten, sich Gesichter merken können und verschiedene Gefühlsregungen zeigen können?

Nun bin ich aber etwas abgeschweift… Aber seit wir eigene Hühner haben, wage ich niemanden mehr ein blödes Huhn zu nennen, denn das stimmt auf keinen Fall! Also zurück zum Oster-Thema. Ich habe für euch noch ein Ostertörtchen-Rezept vorbereitet. (Keine Sorge, es wird auch mit gekauften Eiern wunderbar).😉

IMG_0664Diese feine Küchlein kann man auch noch kurzfristig zubereiten, wenn sich plötzlich noch mehr Gäste zur Kaffeerunde anmelden sollten. Besorgt einfach die benötigten Zutaten, so seit ihr startklar. Das Rezept dazu findet ihr auf meiner Startseite.

So nun verbleibt mir euch nur noch ein schönes Osterfest zu wünschen, im Kreise euer Lieben.IMG_4227