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PARIS, PARIS…

Es ist März! Die ersten Frühlingstage haben uns bereits besucht.

Die Sonne erwärmt wieder unser Gemüt, „küsst“ die faden Landschaften und schattigen Gassen in zauberhaftes Licht. Die Natur schenkt uns die ersten Boten in Form der Blütenknospen die blühen und die heimischen Vögel beglücken uns wieder mit ihrem schönen Gesang.

Bekanntlich schafft dieser Umstand bei uns Menschen auch Einiges, nicht umsonst spricht man von Frühlingsgefühlen, die der Lenz mitbringt!

Den Sagen her nach, gibt es eine Stadt die diese Gefühle so scheints gepachtet zu haben. Paris wird sie genannt – Die Stadt der Liebe!!

Wer schon mal dort war, versteht warum. Über der Stadt hängt ein Hauch „L‘amour“. Die schmalen Gassen, eingesäumt mit nostalgischen Cafés, den kleinen runden Tischen, die hübsch gedeckt sind. Am Morgen verführt einem schon der feine Duft fantastischer Croissants, dazu ein Café au Lait-Geschmack in der Nase. Da muss man einfach Platz nehmen…

Derweil fängt die Stadt langsam an zu erwachen, Verliebte spazieren vorbei, die adretten Französinnen fahren auf ihren Velos vorbei und die Künstler stellen ihre Staffeln auf, um ihr Talent den Interessierten feil zu bieten.

Der Besuch zum bekannte Eiffelturm, DIE Hauptattraktion, muss hier eigentlich nicht mehr besonders erwähnt werden. Ein Erinnerungsfoto vor dem Meisterwerk steht sowiso auf der To-do-Liste. Mich faszinieren aber auch die wunderschönen, alten Gemäuer, die vor langer Zeit so mondän aufgebaut wurden. Die Bäckereien und Confiserien die eine Auslage präsentieren, dass ich fast an der Scheibe kleben bleibe…

Ihr merkt, auch in der Stadt der Liebe muss für mich das kulinarische Vergnügen genauso weit oben auf der Rangliste sein. So möchte ich euch heute „verführen“ mit einem Gaumenschmaus der Pariserküche. Stellt euch einfach vor, ihr seit in einem chicen Bistro, vom Piano erklingt verträumte Klänge und dazu speist ihr Entrecôte au poivre mit hausgemachten, geriffelten Spezial- Pommes Frites. Zum Dessert wird eine köstliche Tartelettes au citron aufgetragen…

Augen auf, es ist keine Seifenblase die gleich zerplatzt, die kulinarischen Köstlichkeiten findet ihr gleich unten angefügt. Viel Spass beim Ausprobieren!

Von Herzen alles Liebe und bis bald

Rezepte dazu wie immer auf der Homeseite oder der Rezeptseite A-Z zum Ausdrucken

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SÜSSE FRÜCHTCHEN

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War das herrlich! Wie konnten wir die letzten Tage so richtig die Frühlingslaune aktivieren. Die Sonnenstrahlen verwöhnten uns großzügig, wärmten uns von Innen und Aussen. Man sah es den Leuten richtig an, dass sie es geniessen. Flanieren doch alle wieder mit einem freundlicheren Gesicht durch die Strassen und hie und da wird man mit einem Lächeln beschenkt. Das schafft nur der Frühling! Nicht umsonst spricht man von den berühmten Frühlingsgefühlen…

Ich freue mich besonders auf die schöne Blütenpracht. Überall öffnen sich die Knospen, Blätter spriessen in die Höhe und strecken sich der Sonne entgegen. Da und dort beobachtet man die ersten Schmetterlinge, die mit einer Leichtigkeit durch die Lüfte flattern und uns ihr wunderschönes Kleid präsentieren. Die Bienen sind emsig am umhersummen, Auschau haltend wo es wohl die reichsten Blüten zu finden gibt. Wir geniessen die sonnig geschenkten Tage gerne draussen bei einem Kaffee und einem feinen Dessert.

Apropos Dessert; Was für eine Wonne bringt der Frühling kulinarisch mit den Erdbeeren mit…diese wunderschöne Beere, die einem kleinen Kunstwerk gleicht, ist doch Allseits beliebt. Und was sich daraus alles zaubern lässt, wunderbar!

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Eigentlich schmecken Erdbeeren ja pur schon einzigartig, in wenig Zucker oder noch besser in warme Schokolade getunkt, kommen sie aber dem kulinarischen 7. Himmel ganz nah…

Die süssen Früchtchen lassen sich aber auch sehr gerne weiterverarbeiten! Deshalb hab ich mir überlegt, diesen wunderbaren Früchten gerecht zu werden, ihnen aber im Gegenzug den feinen Geschmack nicht zu verfälschen, sondern zu unterstützen. So gibt es passend zu den oben erwähnten Frühlingsgefühle die leckeren Erdbeer-Küssli, die mit der begleitenden, feiner Füllung das Herz erobern. Klassisch mein 2. Erdbeer-Rezept; ein luftiger Muffin, harmonisiert mit weisser Schokolade und dazu zartschmelzendes Espuma serviert.

Diese Desserts eignen sich im Übrigen wunderbar für alle Papis die mit ihren Kindern am Muttertag das Mami verwöhnen möchten. Beide Desserts lassen sich vorbereiten und einfrieren, die Erdbeer-Küssli bevorzugen es im Kühlschrank aufgetaut zu werden.

Zum Schluss noch eine Mitteilung  zu meiner Seite, vielleicht  haben es einige schon entdeckt. Neuerdings gibt es ein Rezeptverzeichnis, so findet ihr all meine Rezepte einfacher und könnt sie gleich ausdrucken.

Alles Liebe und bis bald

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PS: Ich freue mich immer sehr über Kommentare von euch, das ist Futter für meine Seele und so weiss ich, welche Beiträge euch besonders gefallen.  Zu finden unter Kommentar hinterlassen zuunterst vom Beitrag…

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SCHOKOLADENSEITE

 

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Habt ihr auch eine Schokoladenseite?

Es gibt zwei Arten von dieser Redewendung, eine die sich auf ein gutes Bild von einem bezieht und das andere, dass ich meine… Die Schokoladenseite die in einem schlummert und den Verstand überlistet, unbedingt etwas Süsses haben zu müssen! Aber dem gebe ich doch noch so gerne nach! Nicht umsonst gilt Schokolade als Seelentröster, aber noch viel schöner ist diese Süssigkeit mit vollem Genuss im Munde zergehen zu lassen. Und wir Schweizer als Schokoladen-Land, haben das doch sowiso in unserem Schlemmerherzen, es geht nichts über ein feines oder zwei oder…Täfelchen Schokolade!

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Nicht zu verrachten sind natürlich auch die vielen, leckeren Schokoladendesserts die uns zum Verführen einladen. Jeder kennt das warme Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern. Ich würde sogar behaupten, dass dies in Restaurants der absolute Kassenschlager ist, was die Dessertvariation anbelangt. Und ohne den krönenden Abschluss bei einem schönen Dinner fehlt doch ein wichtiger Bestandteil. Bei mir auf jeden Fall, ich bin halt sowiso ein Liebhaberin der süssen Genüsse. Ausserdem haben wir noch etwas Zeit unsere Bikiniform in Schwung zu bringen. Über die kalten Wintermonate schadet ein wenig Hüftgold nie und man muss sich ja schließlich die langen, kalten Tage einwenig versüssen.

Deshalb habe ich eine geballte Ladung Schokolade bereit, um mit euch diesen Genuss zu zelebrieren. Erstens gibts es zartschmelzende Paves, mit einem gewissen Etwas, der euer Gaumen verwöhnt. Das Fleur de Sel verleiht ihm einen speziellen Charakter und verspricht Hochgenuss. Das Zweite gehört zu meinen Lieblingsrezepten; eine überaus gelungene Kombination aus Zimt, Kardamom und dunkler Schokolade verbunden zu einer warmen Trink-Köstlichkeit. Man könnte auch sagen eine nostalgische Art von selbstgemachter, heisser Schokolade geniessen. Würde sie heute erfunden, hiesse sie vielleicht Hot Chocolat-Relaxlatte oder ähnlich…

Die leckeren Paves sind schnell gemacht und halten im Kühlschrank bestimmt eine Woche, wenn sie überhaupt so lange überleben! Mit Liebe verpackt und ein Bändchen drum, sind sie auch ein passendes Mitbringsel zu Einladungen. Die warme Zimtschokolade passt zu dieser Zeit besonders gut, eignet sich aber auch eiskalt in der wärmeren Zeit als Stärkung, um die eigenen Batterien aufzuladen. Oder einfach um die Schokoladenlust zu stillen! (Man braucht ja schließlich nicht immer einen Grund). Auch sie eignet sich hervorragend mit den trockenen Zutaten und einer hübschen Rezeptanleitung, zum Verschenken. (Rezepte sind auf der Homeseite zu finden).

Geniesst eure „Schokoladenseite“ mit vollem Genuss und ohne Reue, dann schmeckt sie nämlich doppelt so gut…

Von Herzen alles Liebe und bis bald

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PS: Dieser Beitrag soll Sandra, die mir geschrieben hat hoffentlich besonders Freude bereiten. Da sie sich gewünscht hat, dass ich noch viele Geschenkideen aus der Küche in meinem Blog zeige…

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GAUMENSCHMAUS

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So, das Janualoch haben wir geschafft! Der Vorratskeller wurde geplündert, bis nichts mehr richtig zu einem Menu zusammen passte. Der Sparstrumpf musste hinhalten das letzte Münz rauszuklauben, um über die Runden zu kommen…Nein, nein so schlimm war es dann doch nicht, aber alle wissen wovon ich spreche. Vor und während der Weihnachtszeit darf es nicht genug gediegen sein. Es wird gerne etwas übertrieben und der lange, nicht endende Januar wird vergessen. Was der Monat in dieser Hinsicht aber mitbringt, ist uns zu zeigen, dass man mit ganz einfachen Zutaten wunderbare Gerichte zaubern kann. Wann habt ihr zuletzt einfach ein Spiegelei mit feinem Brot gegessen, feine Aufläufe im Ofen gebrutzelt oder Fotzelschnitten aus altem Zopf gebraten? Seht ihr, Hausmannskost kann so lecker schmecken!

Nun, jetzt haben wir Februar der uns mit den grauen und kalten Tagen, kalte Füsse und Hände beschert. Es ist früh dunkel und man verkriecht sich gerne in die eigenen vier Wände zurück. Ihr merkt, ich hab den Winter nicht so gerne. Ich schau ihm gerne aus der warmen Stube zu. Wenns draussen schneit und der kalte Wind einem um die Ohren fegt, mag ich das Spektakel lieber von drinnen anzusehen. Obwohl ich die verschneiten, märchenhaften Wälder und Landschaften etwas vom Schönsten finde, was es gibt. Schade nur, dass es dazu so unglaublich bitterkalt sein muss…leider!

Da diese kalte Winterzeit sich wunderbar eignet, um liebe Freunde einzuladen und den Abend mit feinem Esssen zu belohnen, gibts ein Gaumenschmaus bei uns zu Hause. Da nimmt man sich gerne Zeit, im Herzstück des eigenem Daheims etwas vorzubereiten und dort zu verweilen. Da der Winter etwas Farbe auf dem Teller vetragen kann, hab ich mir etwas besonderes überlegt; Ich schenke dem weissen, schmackhaften Basmatireis ein neues Aussehen in Form von Randensaft, der ihm vorzüglich steht. Und der geschmackliche Nebeneffekt passt hervorragend. Die milde Geschmackskomposition wird euch überraschen. Ein fein, gefülltes Kalbsröllchen dazu und der im Moment angesagte Kale in frittierter Version, begleitet den kulinarische Abend. Zur Vorspeise hab ich ein einfacher, aber spezieller Orangesalat gewählt, der übrigens auch zu einer Käseauswahl mit einem feinen Tröpfchen gefällt. Natürlich fehlt auch dieses Mal der krönende Abschluss nicht, ohne feinen Dessert verlässt niemand unser Haus. Schafft dazu mit opulenten, wärmenden Kerzenlicht eine schöne Atmosphäre und der kalte Winter kann draussen schmoren…

(Rezepte dazu, wie immer auf der Homeseite

Von Herzen alles Liebe und bis bald

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MEIN WEIHNACHTSMENU

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Weihnachten steht vor der Tür…

Wer mich kennt weiss, das in unserem Zuhause um diese Jahreszeit alles besonders liebevoll und weihnächtlich geschmückt ist. Die Adventszeit soll so richtig zelebriert werden. Weil die Tage bis zum Heiligabend auch eine Zeit sein soll, um nach stressigen Arbeitsstunden erst recht in eine wohlige Atmosphäre einzutauchen. Eingekuschelt eine warme Zimtschokolade geniessen, selbstgemachte Guetzli schnabulieren und  zusammen gemütlich einen Film schauen. Teelichter und Kerzenschein leuchten im ganzen Haus und verzaubern die kalten Tage von innen.

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Deshalb kommt auch dieser Post in spezieller Aufmachung daher, mit Glitzern und Glamour um die Wichtigkeit des speziellen Festes zu unterstreichen. Es darf opulent und etwas kitschtig sein, das passt und muss so sein.

Ausserdem hoffe ich auf weisse Weihnachten, so ein richtiges Winter/ Wonderland draussen macht sich doch wunderbar…Wenn dann der Tag bald soweit ist, macht sich noch eine gewisse Hektik bereit. Letzte Geschenke müssen eingepackt werden, der Baum will wunderschön geschmückt sein und letzte Besorgungen sind noch zu erledigen. Jeder kennt die angespannte Situation in den Geschäften, die Leute befürchten, das letzte schöne Filet oder die Weihnachtsgans schnappe einem jemand anders vor der Nase weg. Dementsprechend geht es zu und her.

Besondere, exotische Früchte müssen es sein, um den Dessert auch richtig festlich aussehen zu lassen. Doch oh weh, auch mit niedergeschlagenen, traurigen Blick zur Verkäuferin und dem extra nochmaligen Gang zum Lager…sind die schönen Sternenfrüchte ausverkauft. Das bedauernde „tut mir leid“  hören wir schon gar nicht mehr, da wir entäuscht weglaufen. Oh du Fröhliche!

Damit die Stimmung nicht schon vor dem eigentlichen Fest am Boden liegt, empfehle ich euch die Besorgungen frühmöglichst zu erledigen und alles mit einer gewissen Gelassenheit anzusehen, damit der Heiligabend auch wirklich einer ist.

Mein Weihnachtsmenu für dieses Jahr ist deshalb genau so ausgerichtet, um dies zu vermeiden. Der erfrischende Frozen Lemon-Cheesecake lässt sich ein paar Tage im Voraus zubereiten, den feinen Involtini tut eine kleine Lagerung für 24 Stunden nicht weh und der winterliche Vorspeisen-Salat habt ihr am Abend sowiso ruck zuck bereit! (Rezepte auf; HOME/REZEPTE)

So steht einem besinnlichen, stressfreien Weihnachtsabend mit seinen Allerliebsten nichts mehr im Wege. Ich wünsche Euch jetzt schon wunderschöne Weihnachtstage, volle, zufriedene Bäuche, kleine Tränchen der Rührung und natürlich Geschenke die euer Herz erfreuen…

Alles Liebe

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OKTOBERFEST – KULINARISCHES „PFIAT DI“ ALLERSEITS

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Das Wiesnfest oder auch Oktoberfest wie wir es gerne nennen, hat in unseren Breitengraden stark an Beliebtheit gewonnen. Die traditionelle Kleidung; das fesche Dirndl und das männliche Pendant dazu, die Lederhosen sind inzwischen fast überall zu finden. Die Madel und Buebn sehen darin aber auch richtig hübsch aus. Liebliche Zopfgeflechte im Haar, drapierte Blumen dazwischen und filzerne Accessoires kommen zum Einsatz. An den Ständen gibts die reich verzierten Lebkuchen-Herzen mit Innschrift wie I MOG DI oder BUSSI, um der Herzallerliebsten seine Zuneigung zu unterstreichen.

Für die Münchner Gesellschaft ist dieser Tag in der Agenda dick angestrichen und niemand lässt sich dieser entgehen. Zu wichtig ist dieser volkstümliche Anlass verankert.

Aber nicht nur für Einheimische ist dieses schöne Fest wichtig. Von überall her pilgern Sie in Scharen zum Festgelände, wissend dass die Nacht erst im Morgengrauen endet….Der eine und andere wird ein Mass zuviel hinunterschlucken und später ein denkbar unangenehmes Gefühl in der Magengegend verspühren. Schwankend, laut und schrill wird man sie zu später Stunde sehen.

Da dies nicht so mein Ding ist, hole ich das Oktoberfest kurzerhand nach Hause. Eine gemütliche Runde unter Freunden in den eigenen vier Wänden ist unterhaltsam, macht Spass und das lustige Zusammensein verbindet. Mit wenig Aufwand hat man schnell das typische Oktoberfest-Feeling gezaubert und die Gäste können eintreffen.

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Damit der Magen zum Radler etwas Bodenhaftung bekommt hab ich ein leckeres Backhendl vorbereitet. Mal etwas anderes als die vielverbreitenden Weisswürstl, die feinen Laugenbretzel dürfen aber auch hier nicht fehlen. Damit die wichtige Vitaminbombe nicht zu kurz kommt wird noch ein traditioneller, einfacher Gurkensalat dazu gereicht. Am Münchner Oktoberfest finden die süssen Schleckmäuler unter uns deftige Mehlspeisen und allerlei Kirmes-Leckereien. Ich habe mich für die zauberhaft aussehenden Paradiesäpfel entschieden. Entsteht damit doch ein schönes Kopfkino, man hört förmlich die Chilbimusik, sieht die leuchtenden Kinderaugen beim Karussell und die spezielle Stimmung wenn der Tag zur Nacht wird…

Das Backhendl ist eine schnelle Sache, gart es doch fast von alleine im Ofen und die zauberhaften Paradiesäpfel könnt ihr einen Tag vorher zubereiten, so steht dem kulinarischen Oktoberfest nichts mehr im Wege! (Rezepte wie immer  auf der Startseite)

Servus und liebe Grüsse

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ZUM SOMMERENDE…EINE KLEINE LIEBESERKLÄRUNG

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…bald schon sind die wunderschönen, heissen Tage vorbei. Immer wenn bei uns die Chilbi (Jahrmarkt) ansteht, weiss man, dass sich nun langsam der Altweibersommer ankündigt. Was ja an sich auch etwas Gutes mitbringt, da die schwül heissen Temperaturen einem manchmal richtig zu schaffen machen, die Schweissperlchen ins Gesicht treiben  und nicht nur dort ein sehr unangenehmes Gefühl gegenüber den Mitmenschen erbringt.

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Aber der Hochsommer ist halt eben schon eine wunderschöne Jahreszeit. Man denke an die gemütlichen, langen Abende die zum Verweilen einladen. Das Grillfeuer lodert und die Ungeduld wächst, die schmackhaften, gekauften Fleisch-oder Gemüsespezialitäten endlich brutzeln zu sehen. Und dann das Schlemmen….manchmal reicht es ganz einfach einen knackigen Salat und knuspriges Brot dazu zu geniessen. Mehr brauchts in dieser warmen Zeit nicht. Alles bestens! 

Aber auch die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren und ins kalte Nass zu springen, verwöhnt  die Sinne. Die Batterien aufladen für die Zeit, wenn wir unsere Hülle wieder so einpacken müssen, dass nur noch die gerötete Nasenspitze rausschaut… Oh, mir graut schon davor.

Liebe Sommerzeit, ich vermisse dich jetzt schon…

Bei uns ist der Sommer auch mit mehr Arbeit verbunden. Der Rasen will gemäht werden, die Pflanzen in die Form schneiden, alles giessen damit der Garten auch noch Ende Sommer eine Gattung macht. Eine Arbeit die man aber gerne erledigt, weil es einem eine unbezahlbare Oase schenkt, in der man richtig abschalten kann. Gut auch, sonst würde man die  Zeit wohl  unnütz verbringen. Und es heisst ja, nach getaner Arbeit schmeckt das Feierabendbier (in meinem Fall lieber ein frischer Apfelsaft vom Bauernhof) doppelt so gut!

Zuerst kommt aber noch der schöne Herbst, der kulinarisch sehr viel zu bieten hat und meine Lieblingsfrüchte mitbringt. Deshalb gibts heute einen kleinen Vorgeschmack, da die feinen Zwetschgen wieder erhältlich sind. Ich liebe die violetten  Früchte um sie zu Desserts und Kuchen zu verarbeiten. So habe ich gedacht, passt eine österreichische Spezialität, die nach einem leichten Abendessen noch bestens Platz findet, perfekt. Dazu gibts ein spezieller, ungewöhnlicher kalter Kaffee (…gilt in diesem Fall nicht😂) !!! Verfeinert wird dieser mit Baileys und die Eiswürfel dienen als zusätzliche Erfrischung. L E C K E R ! Die Rezepte wie immer auf der Startseite.

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So, nun bleibt mir euch nur noch ans Herz zu legen die restlichen, heissen Tage und angenehmen Abende so richtig zu geniessen…

Alles Liebe und bis bald

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KLEINES KUCHENBUFFET FÜR DIE LIEBSTEN

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Wie versprochen kommen die Sweetie’s heute so richtig zum Zuge! Na ja, ganz ehrlich was wäre das für ein langweiliges Dasein ohne diese feinen Kuchen, Schokolde und Desserts…unsere Geschmacksnerven werden dabei doch so richtig gekitzelt!

Wir kennen alle diese Wortspielereien; ..Zucker für das Volk, die bittere Pille versüssen, …Süssholz raspeln, …Rache ist süss – nur um einige zu nennen! Und alles was wir süss finden nennen wir auch so; …schau mal wie süss, …süss die Kleine, …zuckersüss und so weiter! Wir lieben einfach alles was süss ist, im herkömmlichen wie auch im wörtlichen Sinn. Das macht unser Leben doch einfach  s ü s s !  😉

Bei mir auf jeden Fall, vergeht kein Tag an dem ich nichts Süsses gegessen habe. Das muss sein! Leider gehöre ich nicht zu den Vorbilder was diese Angelegeheit betrifft, ziehe ich es doch immer vor, statt eine gesunder Frucht lieber etwas Schokoladiges zu schnabulieren. (Es soll ja gut fürs Gemüt sein) !!!

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Früher, als unsere Mädels noch kleiner waren gabs bei den Geburtstagen eine Tradition. Das kleine Wohnzimmer (da alle unsere Geburtstage in die Wintermonate fallen) war stets voller Gäste die irgendwo Platz fanden und miteinander schwatzten und das Geburtstagskind feierten. Dabei gab es immer etwas einfaches zum Nachtessen und eben, das wichtige Kuchenbuffet zum Dessert. Mal abgesehen vom Geburtstagskuchen, gabs ausserdem für fast jeden Geschmack etwas von schokoladig bis cremig… Und was nicht aufgegessen wurde, gabs verpackt zum Mitnehmen für den nächsten Tag! Lustig war das!

Nun, heute werden die Gelegenheiten bei uns seltener solche Geburtstagskuchen-Buffets zu machen. Das ist der Lauf der Zeit, die Kinder werden gross…. Aber bestimmt bietet sich bei euch an einem Anlass die Gelegenheit über die Stränge zu hauen, die Kalorien  für einmal zu vergessen und mit euren Liebsten die feinen Leckereien zu geniessen.

Zu den Köstlichkeiten fein geschlagener Vanillerahm und ein paar Beeren (…so proforma!) 😉 dazu reichen und ihr habt ein leckeres, liebliches Kuchenbuffet. Die Rezepte die ich zusammen gestellt habe sind allesamt an einem Morgen gebacken. So, dass ihr noch genug Zeit habt alles schön herzurichten und die freudigen Gäste ohne Schweissperlchen zu empfangen.

Alles Liebe, bis bald

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(KULINARISCHER) AUSFLUG INS EMMENTAL

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„Grüessich“ heisst es einem überall freundlich entgegen, hält man sich in dieser wunderschönen Gegend der Schweiz auf. Das Emmental mit seinen bilderbuchmässigen, verträumten Orten ist für mich der Inbegriff der Schönheit unseres Landes. So müssen Touristen sich fühlen, eine kleine, heile Welt… Wer jedoch glaubt hinter diesen traditionellen, nostalgischen Fassaden befinden sich Besitzer die nur bis zum Gartenzaun denken, täuscht sich. Diese Leute sind sehr innovativ und äusserst geschäftstüchtig und gar nicht hinderwälderisch, wie wir das vielleicht anehmem würden. Bestimmt, sie sind sehr stolze Bauern ihrer Höfe die gepflegt und gehegt werden zur Freude uns aller, aber sehr offen für Neues.

Vielleicht hats mir diese Gegend auch so angetan, weil mein Grossvater mütterlicherseits ursprünglich ein Berner war, ein bisschen eingeimpft, wer weiss! Ein lustiger, weiser Mann der Geschichten aus seinem Leben erzählen konnte, so spannend das man die Welt drumherum vergass…

Als wir kürzlich Kumpanen für unsere lieben Hühner suchten, fanden wir diese in der Nähe des Kemmeriboden-Bad in Schangnau (dazu etwas später im Text). Ich war natürlich sofort dabei, unsere Hühnerschar mit den Schönlingen aus dem geliebten Emmental aufzustocken! Seit ein paar Tagen, hat sich Eines besonders hartnäckig am frühen Morgen gemeldet… statt ein braves Huhn ist ein stolzer Hahn zum Vorschein gekommen. Oh je, mal schauen ob sich seine Innbrunst in Grenzen hält…

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Nun zum Kemmeriboden-Bad, das ist ein Ort den ich wärmsten empfehlen kann. (Ich bin zwar kein Travel- und Ausflugsblog, aber diese Ausnahme muss sein). Dort gibt es die typischen, übergroßen Merängge, seviert mit Nidle (Meringues mit Schlagrahm) und Glace. Das ist die absolute Königsklasse! Die Meringues werden so hochkarätig gelagert wie an anderen Orten die besten Weine. Wunderbar…ein Genuss zum Dahinschmelzen. Und das alte, ehrfürchtige Haus das in der 6. Generation mit viel Liebe fürs Detail geführt wird, ist einfach ein Traum.

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Ich habe naürlich auch ein bescheidenes Meringues-Rezept auf der Startseite das ich euch gerne weitergebe. Nach meiner Art; etwas (!) kleiner und herzig pastell-farbig. Probierts aus, es ist  ganz einfach, ausserdem ein spezielles Mitbringsel  zu Einladungen und lange haltbar dazu. Zusätzlich noch etwas „Chüschtiges“, ein superfeiner Emmentaler Hackbraten, zu dem glasierte Rüebli und ein Kartoffelgratin herrlich passen. Wers gerne etwas leichter mag, kann auch einfach ein bunter Sommersalat dazu servieren. Somit habt ihr ein gelungenes, urchiges Festessen.

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Liebe Grüße und bis bald

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PS: ❤️Gefällt dir dieser Beitrag? Ich freue mich auf deinen Kommentar…

 

 

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PICKNICK AM WALDRAND

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Wann habt ihr das letzte Mal die Wolldecke eingepackt mit dem Gedanken picknicken zu gehen?

Höchste Zeit den verstaubten Korb mit Köstlichkeiten zu füllen und an einem schönen Plätzchen die Decke aufzuschlagen um mit seinen Liebsten ein paar naturnahe, gemütliche Stunden zu verbringen. Sich auf den Boden legen, die Augen schliessen und sich mit den wunderbaren Ruhe wieder mal so richtig erden lassnen. Die Hektik des Alltags hinter sich lassen und sich nur auf die Geräusche einlassen oder sich in Träume verfallen lassen. WUNDERBAR!

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Einige Leute gehen in den Wald um die Gedanken zu ordnen oder dem Stress etwas Luft zu geben und wieder andere einfach weil sie der Natur nahe stehen möchten. Ich schaue, beim spatzieren durch den Wald gerne in die Baumwipfeln hoch und geniesse die Lichtstrahlen die sich so schön durchzwängen und wenn sich die Bäume im Wind bewegen fühlt es sich etwas mystisch an. Ich mag es auch ab und zu wie früher barfuss durch den kühlen Waldboden zu laufen… (Welness light)😉

Wenn nur diese kleinen Viecher nicht wären, die den Waldboden gerechterweise in Anspruch nehmen. Als kleines Mädchen mochte ich es überhaupt nicht, wenn diese krabbligen Dinger mit einer unaufhaltbarer Dringlichkeit  natürlich genau über unseren ausgesuchten Pichnickplatz stolzieren mussten. Sich das Essen für sich beschlagnahmen wollten und die Frechheit beassen mich an den unmöglichsten Stellen zu stechen, nur um mir ein ehrenwertes Andenken zu hinterlassen. Ärgerlicherweise war ich die einzige der Anwesenden die das Pech hatte, ausgelesen zu werden…

Nun, heute stehe ich dieser Angelegenheit pragmatisch entgegen, auch weil sie mich heute in Frieden lassen und ich mich durch ihre Anwesenheit nicht mehr stören lasse. Die Erholungsphase steht im Vordergrund und natürlich das mitgebrachte Essen. Alles wär nur halb so schön, ohne die feinen Delikatessen. Zuerst schnabulieren und sich danach mit vollem Bauch ein Nickerchen zu gönnen mit Gratiskonzert der Waldvögel in den Ohren…

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Passend zum Thema, ein paar Impressionen und das Rezept auf der Startseite; Fleischkäse-Muffins, die auch kalt super schmecken und zum Abschluss darf ein feines Dessert im Weckglas das transportsicher mitgeführt werden kann, nicht fehlen.

GUT „PICKNICK“ und liebe Grüsse

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LAVENDEL, MIT EINER PRISE PROVENCE

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Wer kennt sie nicht die wundervollen Bilder der prachtvoll, leuchtenden Felder des Lavendels…Wer diese violetten, leuchtenden Blumen noch nie life erlebt hat, wie sie mit der Sonne um die Wette scheinen, hat definitiv etwas verpasst!

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So weit das Auge reicht, in Reih und Glied strecken sie sich empor in den schönen Gegenden der Provence.

Habt ihr schon mal Lavendelhonig probiert? Das ist mein absoluter Favorit. Eine ganz feine Delikatesse, mit wunderbarem Aroma, ganz dezent, cremig und unwiderstehlich!

Vielleicht hab ich ihn auch deshalb so gern, da es in mir Erinnerungen weckt an unvergessliche Ferien mit meinen Liebsten. Wer einmal dem Zauber der Provence verfallen ist, kommt immer wieder gerne zurück! Ich liebe das emsige Treiben an den Märkten, die frühmorgens feine Düfte versprühen. Überall findet man Spezialitäten, handgemachte Seifen, alles rund um den Lavendel, Delikatessen; wie Tapenaden, unglaublich feine Oliven, Eingelegtes, feinste hausgemachte Konfitüren und erst die ausgezeichneten Quiches…fantastique!

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In der Nähe spielen ältere, gepflegte Franzosen mit vollem Ehrgeiz unter wunderschönen, grossen Platanen ihren Volkssport „petanque“. Währenddessen nebenan ruhig das Wasser in den Dorfbrunnen plätschert… ich mag diese Stimmung. Jetzt noch ein Café au lait und im besten Fall eine tarte au pomme dazu in einem Strassencafé und ich bin wunschlos glücklich!

Heute habe ich für euch ein kleines, einfaches Menu zusammengestellt, dass ihr schnell zubereitet habt und euch etwas français an einem lauen Abend verspricht. Ein croque monsieur mit im Ofen gegartem Gemüse und zum Dessert ein leckeres mousse au chocolat und e voilà schon fühlt ihr euch ein bisschen wie in belle provence…

Bon Appetit!    PS: Rezepte auf der Startseite

Bis bald und liebe Grüsse

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BEERENLUST MIT EIN BISSCHEN FRÜHLINGSFRUST

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Nun, der April der ja bekanntlich macht was er will ist für dieses Jahr Geschichte…jetzt haben wir doch den wunderschönen Mai vor Augen der uns mit warmen Sonnestrahlen umhüllen sollte! Nichts da, traurige Tristesse zeigt uns der Blick aus dem Fenster. Dabei wollte ich draussen die Sonne einfangen mit meinen Beeren-Fotografien!!!😏

Dann versuche ich notgedrungen schöne Indoor-Fotos zu machen und gebe mir dafür besonders viel Mühe alles schön herzurichten.

Wenigstens locken uns die Geschäfte mit frischen Erdbeeren, die uns einladen etwas Feines daraus zu backen. Ich verabschiede mich in mein Lieblingsrefugium und bringe mich mit karibischen Klängen in Stimmung und träume mich in wärmende Gefilde, während die Beeren in der Küche ein neues Kleid bekommen. Ausserdem tragen wir die Sonne ja im Herzen, dann versuchen wir eben ganz fest sie nach aussen zu kehren…

Juhuii, Glück gehabt die Sonne zeigt sich doch noch begnadigt. Freude herrscht! Schnell nach draussen, bevor sie es sich wieder anders überlegt.

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Viel Spass beim Ausprobieren, das Rezept befindet sich wie immer auf der Startseite.

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